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Darf ich mich
vorstellen?
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August 2004
an der spanischen Küste |
Sommer 2004 - In unserem
„Energieraum“ |
August 2008 - Bremen |
Musik ist wie die Luft zum
Atmen für mich. Da steckt sehr viel Energie drin. So wie auch der
Gesang. Es ist befreiend. Ein Rauschen durch den Körper und es ist
irgendwie eine körperliche Berührung. Musik, Gesang und die Sprache berühren die Seele.
Berührung finde ich unheimlich wichtig ... ein Streicheln der Seele. Der
Gesang und meine Sprache sind wohltuend - auch für mich. Die Ströme
meiner Sprache spüren, ist wie Sternenglanz auf der Zunge zergehen
lassen ...
NUR DIE INNEREN WERTE ZÄHLEN!
Namen sind Schall und Rauch.
- Das Geheimnisvolle und Magische braucht keinen Namen. Im Gegenteil.
Und ...
So bleibe ich für viele eventuell länger interessant.
Bevor etwas falsch gedeutet
wird: Ich stehe zu meinem Namen und trage ihn gern!
Mein Name ist . . . , ich bin eine
naturverbundene sinnliche Fische - Frau, feinfühlig, liebevoll und wie
Freundinnen sagen liebenswert. Meine Arbeit mit Kindern, Jugendlichen,
Erwachsenen, behinderten, kranken und alten Menschen erfüllt mich mit
voller Zufriedenheit.
Betrachten wir nun doch mal
die Deutungen zu meinem Namen! So ist es passend.
Doch nicht so ganz unwichtig?!
Tipps/Infos/Links
Zu meiner Tätigkeit -als Licht-Arbeiter- zum
Wohlergehen vieler Wesen des Universums:
Meine Kräfte (mit Unterstützung des Universums) werden von
Hilfesuchenden genutzt, die von Medizinern aufgegeben wurden, von ihnen
sich nicht menschlich behandelt bzw. respektiert fühlen oder bei ihren
Therapeuten Menschlichkeit vermissen.
Meine Aufgabe habe ich inzwischen deutlich erkannt und
ich begreife immer mehr, dass dies der Grund meiner Außenseiterrolle
ist, die ich in meinem jetzigen Leben der Weisheit habe.
Ich bin für jene Wesen des Universums da, die in der Gesellschaft
verachtet und nicht ernst genommen bzw. weg gestoßen werden. Die wie ich
von vielen Neidern, durch ihr ganzes Leben gemobbt wurden. Sie suchen
nach Liebe und Anerkennung und ich gebe ihnen was in der heutigen
Gesellschaft oft fehlt. Ich tu es mit Herzen, Liebe und Hingabe bzw.
tiefer Leidenschaft.
Dies ist der Grund, dass jene mit mir immer wieder in Kontakt treten.
Sie bekommen Anerkennung und jeder wird genommen wie er ist. Ich nehme
ihn ernst und als Ganzes. Egal ob Alkoholiker, "Drogi"; ob Demenz oder
infolge eines Hirntumors oder anderer Krankheiten nicht in der Lage der
deutlichen -akustisch gesehen- Verständigung. Egal ob im Rollstuhl, blind, taub oder lesbisch bzw.
schwul oder sonst was.
So hatte ich schon Frauen im Männerkörper oder gar Wölfe bzw. Ratten im
menschlichen Körper hier im Haus. Letztere z. B. haben zur Aufgabe,
Kontakt auf zu nehmen - zur besseren Verständigung zwischen Tier und
Mensch. Leider kommen sie oft nicht damit klar, fühlen sich überfordert
oder erkennen ihre Aufgabe nicht.
Einige landen leider viel zu schnell in therapeutischen Anstalten, in
denen sie erst Recht nicht wirklich verstanden und ernst genommen
werden. Manche sind einfach über-sensibel und medial veranlagt, stehen
im Kontakt mit besonderen Wesen und Seelen, die Hilfe suchen und sich
vielleicht die falsche Person "genommen" haben.
Gabe, Berufung oder doch eher Fluch? Meine extreme
Geräusch- (Töne, Tonfall, Musik, Sprache), Geruch- (Alkohol etc.) und
Geschmack- (Zwiebel etc.) Empfindsamkeit erschwert mir mitunter den
harmonischen Umgang im Kreis der Kunden, Freunde und Familie. Als
Ausgleich ziehe ich mich zurück und brauche oft einen Ruhepol. Leider
wird es als Abweisung gedeutet. Oft werde ich vielerlei missverstanden.
Ja, es ist wohl so. Meine Aufgabe ist es für andere da zu sein und selber
bleibe ich oft auf der Strecke. Ich weiß, dass ich nicht so wirklich alt
werde -vielleicht sogar unwesentlich später als meine Eltern mein jetziges
irdisches Leben verlasse. Doch das ist völlig ok.
Meine Söhne und ich sind ein Team, das Hand in Hand arbeitet, eine familiäre
Wohngemeinschaft. Jeder nimmt Rücksicht auf jeden, wir ergänzen uns und
halten zusammen.
Die Planeten-Konstellationen und -Einflüsse bereichern
und erschweren mein Leben, den Umgang habe ich gelernt und teilweise -so
denke ich- sind sie mir sehr hilfreich. Der starke Mond bringt oft meine
Gefühlswelt heftig durcheinander, aber ermöglicht meine extreme
Feinfühligkeit. Wenn es auch belastend ist, weil ich so empfindsam bei
extremer Musik und extremen Gerüchen bin. In meiner aktiven Tätigkeit
als Licht-Arbeiter ist mein schon immer vorhandener tiefer Bezug zum
Mond mir sehr nützlich.
Vielen konnte ich schon helfen, bin für alle da und
manch einer profitierte von meinen Kontakten. Doch immer wieder bemerke
ich, dass ich selbst oft auf der Strecke bleibe. Dies war schon in der
Zeit als Kind, Jugendlicher bzw. in der Schulzeit mit Klassenkameraden
(meinerseits gegebene Nachhilfe verschaffte Jenen gute Noten und ich
verschlechterte mich zusehends bzw. hatte es im Unterricht immer schwer)
so und es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. In Sachen
Partnerschaft ebenso. Viele wurden durch meine Unterstützung für andere
wieder attraktiv bzw. überhaupt aufgebaut und fanden endlich eine ewige
und glückliche Partnerschaft.
Egal welches Medium, Wahrsager oder Astrologe mir schon etwas sagte,
immer wieder war es klar zu erkennen. Kürzlich wurde mir deutlich
gesagt, dass scheinbar eine Blockade besteht, die mit dem Einfluss des
Saturn erklärbar ist. Dass mir die Kraft der Sonne fehlt, habe ich schon
lange selbst erkannt. Inzwischen ist mir klar, dass dies mir meine
Arbeit mit Menschen im gewissen Sinne erleichtert. Denn so kann ich
locker alles abschütteln, anstatt es selbst auf zu nehmen. Dass die Venus um so stärker vertreten ist, na
klar. LIEBE.
Deshalb kommen viele nicht mit mir klar und deuten eine heftige
Gefühlskälte (fehlende Sonne). Gleichzeitig werde ich symbolisiert mit "Liebe"
(starker Einfluss Venus)! Ich kann gut damit umgehen. Der Saturn war mir immer schon
ein Dorn im Auge. Warum, war mir bisher nicht klar. Vielleicht ist es
auch gut, dass er so schwach für mich ist. Mit der vorhandenen
Planetenkonstellation besteht eine sehr gute Voraussetzung für mich in
der Anwendung der weißen Magie. Die Erfolge, die ich verbuchen kann
wären vielleicht nicht ganz so, wenn der Saturn bei mir mehr bewirken
würde und so konzentriere ich mich ganz und gar auf weiße Magie, den
Kampf gegen schwarze und deshalb empfinde ich keinen Hass, Neid und
Missgunst.
Allerdings bezogen auf Heilung meiner selbst muss ich sagen: In den
letzten Jahren besuchten uns einige interessante und richtig gute
Heiler, mit denen ich spontan zusammen behandelte.
Unverändert besteht der Kontakt und wir arbeiten gelegentlich zusammen.
Wir "heilten" uns gegenseitig. Unsere Methoden sind total verschieden
und sehr wirksam.
Hier im Haus haben wir jeden dritten Sonnabend eines Monats "Heilertag".
Einer von Jenen aus dem Weserbergland-Raum bietet gern immer mal wieder
mit mir zusammen seine Dienste an. Er ist wirklich sehr gut.
Mehr Info zu der Tätigkeit von Joachim Seidel hier auf meiner Seite
Tipps/Infos/Links
Folgende Zeilen sprechen mir aus der Seele:
Bevor du urteilen willst ...
über mich oder mein
Leben,
ziehe meine Schuhe an
und laufe meinen Weg.
Durchlaufe die Straßen, Berge und
Täler,
fühle die
Trauer,
erlebe den Schmerz und die
Freude.
Durchlaufe die Jahre die ich ging,
stolpere über jeden
Stein über den ich gestolpert bin,
stehe immer wieder
auf und
gehe genau die selbe
Strecke weiter .......
genau wie ich es tat!!!
...und erst DANN kannst Du
urteilen...
(unbekannter Verfasser)
Die meisten Hilfesuchenden sehen mich inzwischen als
Heilerin oder gar Schamanin. Ich gehöre zu den weisen Frauen. Mein
häufiger Kontakt und Austausch mit Schamanen und Einblick in deren
Tätigkeiten hat mir gezeigt, tatsächlich, ich bin inzwischen eine
Schamanin (zu Deutsch "Die Erhitzte"). Noch einige wenige Lehrgänge zur
Vollendung absolviere ich zur Zeit. Ich bin in Fachkreisen Energetikerin
und Heilerin bzw. eine weiße Hexe; für einige ein Engel. Neue
Erkenntnisse zeigten mir, dass ich womöglich ein re-inkarnierter Engel
bin.
Noch etwas:
Immer wenn Du denkst, ich gehe einen Schritt zurück, nehme ich grad
Anlauf um schneller voran zu kommen und eventuell einen (unwichtigen) Teil zu
überspringen.
Möchtest Du mich wirklich kennen lernen?
Dies ist nicht mal eben so möglich!
Es gibt sehr viele Facetten.
Deshalb komme ich mit (fast) allen Wesen und Typen
klar, aber einige nicht mit mir.
Selbstkritik finde ich wichtig. Veränderungen
gehören zum Leben. Vielfältigkeit ist mein Schatz.
Abwechslungen und viele Kreationen - nicht nur beim
Essen bereiten.
(Wobei, wie heißt es "viele Köche verderben den
Brei!", weshalb ich die Lust zum Kochen verloren habe.)
Ich bin kein Freund von Alkohol jeglicher Art und
mag den Rauch der Raucher nicht ertragen.
Meine Kontakte sind größtenteils zwischen 16 und
66, denn die Weisheit ist entscheidend.
Ich brauche gute, sinnige und interessante
Gespräche.
Neben meiner beruflichen Welt, sind mir Spaziergänge, kleine Radtouren, Schwimmen,
gelegentliche Saunagänge, Gesellschaftspiele und die Natur sehr wichtig.
Ich liebe das Außergewöhnliche - in allen Bereichen
und bin, trotz als leidenschaftliche Entenfahrerin, gern und möglichst
überallhin mit Rad und auf Schusters Leder unterwegs.
Nur weil mal etwas ist ...
muss es nicht (automatisch) immer sein!
Wann auch immer es einen neuen Weg für mich gibt,
ich wünsche mir einen Ort des Friedens, der Liebe, Ruhe, Freiheit und
ein ehrliches Miteinander. Ich glaube daran und weiß,
dass es eines Tages so weit ist.
Rückblick 2008:
Endlich weg hier von den rücksichtlosen,
egoistischen und aggressiven lautgrölenden Fußballfans mit ihren
Hupkonzerten zu nächtlichen Stunden der Ruhe und Entspannung!
Beruf und Freizeit sind verschiedene Dinge. Wenn Aufträge reinkommen,
ist es im Allgemeinen unwichtig, ob es mich selbst interessiert. Wichtig
ist, dass ich das nötige Selbstvertrauen habe. Ansonsten werden Aufträge
abgelehnt!
Ja, wir haben viel für Klose getan, saßen hier mit einer Gruppe
Gleichgesinnter und haben ihm in seiner Notlage geholfen. Im Allgemeinen
finden sich seltener Wesen aus jenem Kreis in der esoterischen Welt, in
meinem Kundenkreis sind etwa die Hälfte Fußballfans und auch
Sportreporter gehören zu meinem Kundenkreis.
Deshalb bin ich stets auf dem Laufenden und kann überall mitreden.
Für uns sind alle Menschen und Wesen gleichwertig. Trotzdem habe ich
meine eigene Meinung.
Ich habe auch noch ein klein wenig Privat-Leben. Mich bringt so leicht
nichts aus der Ruhe.
(Übrigens prophezeite ich, dass Deutschland bestenfalls Zweiter wird.
Zweiter Platz: Es war nur eine Eingebung.
Auch wenn ich Deutsche bin, so stehe ich Allen neutral gegenüber und mir
ist es völlig gleichgültig.)
Anders gesagt: Ich nehme Jeden wie ER/SIE/ES ist, egal ob VIP oder der
Bettler an der Straße.
Ich setze mich für Werder ein, da es wichtig ist.
Denn: Meine Arbeit für Werder ist ein Einsatz für Bremen. Mehr
interessiert mich nicht.
Zum Glück bin ich keine typische (bezogen auf allg.
Äußerungen) Bremerin und schon gar keine "Pusdorferin" (bezogen auf
den Stadtteil hier), und ich wüsste hier in diesem Stadtteil Bremens
auch niemanden mit denen ich Diskussionen führen möchte. Dafür gibt es
im Internet Portale wo ich Niveau-vollen Austausch mit Menschen aus der
ganzen Welt und innerhalb vielen Stadtteilen Bremens führe.
Leider gibt es immer wieder Personen, die nicht den
Unterschied zwischen einer Diskussion und einem Kommentar kennen. Schade
auch, dass sich jene armseligen Geschöpfe stets sofort angesprochen bzw.
angegriffen fühlen.
Lasse Dich niemals provozieren.
Schnell begibst Du Dich aufs niedrigste
Niveau.
Dieses schadet Dir und es ist einfach zu
kostbare Zeit.
Zum Fußball: Ich lag mal wieder richtig mit meiner Vorhersage und freu
mich, dass Spanien gewonnen hat.
Als ich nach der meinerseits früh begonnenen Nacht mit tiefen
ungestörtem Schlaf aus dem Fenster sah und nicht eine Fahne zu sehen
war, wusste ich, mein Wunsch (auch sehnlichster Wunsch im Freundes- und
Kollegenkreis
und das Erwarten vieler Fußballfans in meinem Umkreis) ging in Erfüllung!
Schön.
Nichts ist
notwendiger als das Überflüssige!
Du siehst in mir, was Du sehen
möchtest . . .
und das bin ich für Dich.
So ist es doch! Oder nicht?
Ich bin ein Mensch, der
grundsätzlich mit niemandem ein Problem hat, komme mit allen Menschen
sehr gut klar. Leider habe ich verdammt viele Neider und vor Allem
Eifersucht macht viel kaputt. Ein normaler Umgang ist mit jenen Menschen
absolut nicht möglich. Schade, jene sind nur sich selbst im Weg!
Wer mir nicht ehrlich seine Meinung sagen kann,
sondern mir einfach nur gefallen will, ist ganz schnell unten durch und
kein wahrer Freund!
Freundschaft
ist wie Ebbe und Flut
Freundschaft
tut jedem Menschen gut
Freundschaft
braucht jeder zum Leben
Freundschaft
muss es überall geben
Freundschaft
die zusammenhält
auch wenn die Welt
in Stücke fällt
Nun zu "beliebten" nervigen Themen. Ein attraktiver Mann und ich hatten
eine jahrelange super intensive Freundschaft (wie Geschwister) und er
gehörte zu unserem Unternehmungs-Kreis mit Behinderten, ebenso zur
Familie, war mein einziger Vertrauter und wir zogen uns immer wieder
gegenseitig hoch. Wir bauten ihn auf und er fand endlich eine gute
Partnerschaft. Er zog zu dieser Frau bereits nach wenigen Wochen hin und
kündigte mit uns allen die Freundschaft. Wir hatten versucht seine
Partnerin in unsere Gruppe zu integrieren. Doch sie tat sich mit allem
sehr schwer. Mein Freund saß so zu sagen zwischen zwei Stühlen. Von nun
an durfte er nirgend wo mehr allein mit kommen und schlug Einladungen
aus. Seine Freundin ist Einzelgänger und nur mit ihrem Freundeskreis
zusammen. Unser ehemaliger Freund muss überall mit hin und sie hat keine
Lust mit zu unseren Treffen zu kommen. Das ganze ist nun einige Zeit
her.
Wir -auch ich- haben die Frau lieb gewonnen und ihr Problem nie
verstanden. Sie hat ein Problem damit, dass ich eine Frau bin und
trotzdem ich derzeit in einer Partnerschaft war, hatte sie große Angst,
ich würde ihr den Freund weg nehmen.
Wir fanden das alle sehr schade und unsere Gruppe zerbrach leider. Mit
dieser Frau hat keiner von uns ein Problem. Sie ist eine schwierige
Frau, aber total lieb und nett, ist leider total fixiert auf diesen Mann
und hat absolut kein Selbstvertrauen.
Helfen lassen will sie sich nicht. Wir haben beide ziehen lassen und
wünschen ihnen eine glückliche gemeinsame Zukunft voller Liebe.
Danksagung
Neben Eltern, Bruder, Familie und Freundeskreis prägten vor Allem
verschiedene Lehrer mein Leben und halfen mir zu dem zu werden wer ich
bin, um jetzt ein freies unbeschwertes Leben zu führen.
Hervorheben möchte ich Herrn Pastor Herrmann Memming, der mich mein
ganzes Leben lang begleitete und auf mich acht gab. Dort fand ich
Achtung und Halt.
Aber auch Herrn Pastor Carl Bohnenkamp, der in schweren Zeiten mein
Berater war.
Nicht zu vergessen der Kantor und Musiker Herr Georg Reuter, der mein
Selbstbewusstsein stärkte und mir trotz Handicap den Gesang nahe bringen
konnte. Mir zeigte, dass auch ich das kann. Ich war viele Jahre im Chor und stand auch auf der Bühne. Es tat
mir gut.
Wichtig war mein Klassen-Lehrer der Grund- und Realschule, Herr Dietrich
Dieling, der mich auf den richtigen Weg leitete und in der Sonderschule
den Klassenlehrer der Hauptschule, Herr Manfred Gorkisch, dem ich überhaupt verdanke, richtig sprechen gelernt zu haben.
Dank meiner körperlich behinderten Freunde in den Jahren Ende des 20.
und Anfang des 21. Jahrhunderts lernte ich Selbstachtung und meine
Geduld wurde gestärkt.
Zuletzt begleitete mich in jener Zeit meine für mein jetziges Leben und
Wahrnehmung bzw. Erfüllung meiner Aufgaben sehr wichtige Lehrerin Sabine
Bogner. Sie gab vor Allem meiner Sprache und Ausdrucksweise besonderen
Schliff. Ich lernte Gefühle wahr zu nehmen, zu deuten und frei
zu zu lassen. Sie half mir Selbstachtung zu finden, Gelassenheit zu lernen
und gab mir Kraft für meinen Lebenswandel. Mit ihrer Hilfe und den im
Lehrjahr anwesenden Frauen bekam ich mein Selbstwertgefühl und wurde
eine starke Frau.
Warum wird immer noch so vieles tabuisiert? Wir leben
in einer Zeit des Wandels und gerade unsere Generation der 50er bis 70er
Jahre wuchsen in einen Umbruch hinein, der uns verunsicherte, eine Zeit
der Offenheit und Freiheit, die wir nun ausleben dürfen und können.
Denke an Dich!
Ich erwischte mich immer wieder bei dem Gedanken, etwas anders zu tun
bzw. entscheiden, als ich es eigentlich will, nur weil es für andere ein
Nachteil ist. Im letzten Moment rufe ich mich dann zur Ordnung, habe es
also endlich im Griff. Wurde auch Zeit. Kompromisse ja, aber immer mit
Bedacht!
Ich sage vieles frei heraus und oft wirkt es
anstößig. Da kam mir grad der Satz vor Augen: Die Menschen sind alle so
geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen. (von
Theodor Fontane)
In der Tat, es ist so oft der Fall und ich finde es schade. Ich zähle
nicht zu jenen, doch ich bemerke, dass sehr viele einfach nicht damit
klar kommen, wenn ich ihnen die Wahrheit sage. Trotzdem bleibe ich
dabei. Ich erwarte eine klare ehrliche Antwort und gebe sie auch, ob sie
gehört werden will oder nicht. Ich merke es jedem an, wenn er mich
anlügt und weiß stets sofort, wenn eine Lüge kommt. Vor allem werde ich
zu Zeiten kontaktet, wenn sich derjenige sicher ist, nur mein AB geht
ran.
Stimmt mich nachdenklich.
Bremen im Mai 2009 - kaum ein
anderes Thema in den Zeitungen, als "Der Kirchentag"!
Betreff mehrere Artikel u. a. am
Sonntag, 05. April 2009 im "Bremer Anzeiger" und Donnerstag, 09. April
2009 zum Thema Kirchentag im "Weser Kurier" bezüglich "Betten
dringend gesucht"
Meine Frage nun: Wie dringend ist es wirklich?
Telefonate und Emails bestätigten mir nur die
neuerdings hervortretende Arroganz der Kirche. Von Christlichkeit keine
Spur und so beschloss ich nun, nach vielen Jahren aus der Kirche aus
zutreten. Das Bild der Kirche ist gekippt!
Mein Leserbrief wurde tatsächlich veröffentlicht. Überraschende
Reaktionen in der Bevölkerung kamen, so erfolgte auch die Zusendung von
zwei Eintrittskarten zum Kirchentag. Einer aus dem Rat der Organisatoren
vom Kirchentag führte ein langes freundliches Telefonat mit mir und ich
konnte ihm einige inzwischen gewonnene Kenntnis (Infos, die ich durch
Gespräche bekam) mitteilen. So auch, die unfreundliche schroffe Art der
Organisatoren und das eben kein Infomaterial in den Gemeinden zu
bekommen ist. Eine Bekannte bot Schlafplätze an und ihr Angebot wurde
abgewiesen, da nur richtige Betten gewünscht sind. Er war erschrocken und versicherte mir, dass
dies nicht so beabsichtigt war.
Um das Bild wieder zurecht zu rücken, wurde ein Artikel im Weser Kurier
geschrieben. Darin auch der Hinweis, dass es Gratis-Eintrittskarten
gibt, wenn ein Quartier angeboten wird.
Freut mich, dass mein Leserbrief und das Telefonat Erfolg hatte.
Hier in Bremen sind sehr viele am Meckern, aber kaum einer traut sich
"laut" zu werden. Überall kaum noch andere Gespräche und viele
überlegen, in dieser Zeit aus zu wandern.
Bremen ist so schon überlastet und es wird ein totales Verkehrschaos
erwartet. 1000 Züge sollen ankommen und 3000 Menschen täglich pendeln.
Letzten Sonntag feierte der Flughafen-Verein sein 100 jähriges und der
Besucher-Ansturm legte alles lahm. Was passiert dann zum Kirchentag?
Meine Erkenntnis: Kirchentag - nur was für gut
Betuchte??? Ja!
Apropos: Erinnert mich bloß nicht an den
Kirchentag. Die Zeitungen sind penetrant voll damit. Aufdringlich und
unverschämt sind die Kirchen geworden.
(Sie haben sogar einen Freund von uns angeschrieben. Sie hätten
erfahren, er würde kaum zuhause sein und könne doch seine Räumlichkeiten
zur Verfügung stellen.)
Früher hoffte ich immer, der Kirchentag würde mal hier in Bremen sein.
Wir mussten immer in andere Städte fahren, keiner schenkte uns ein Bett
und Frühstück in dieser Zeit. Wir mussten für uns selber sorgen. Kein
Problem, denn wir waren Doppelverdiener.
Ich erinnere mich an wunderbare Stunden/Tage der Gemeinsamkeit und
wunderbaren Gefühlen mit fremden und doch mir sehr vertrauten Menschen.
(Die Kirche war von Anbeginn meines irdischen Lebens mein Zuhause.) Eine
tolle Gemeinschaft, der Kirchentag und mein Traum, ich könnte es mal
wieder erleben.
Doch so vieles hat sich verändert. Leider stehen diese Tage nur den
Wohlhabenden zu. Es ist eine bittere Erkenntnis.
Ich versuchte Wege zu finden, ein klein wenig teil zu haben, gab noch
immer nicht die Hoffnung auf und halte mir unverändert diese Tage frei.
Vielleicht geschieht ein Wunder. Überall werden dringend Unterkünfte
gesucht und meine Gastfreundschaft war schon immer groß geschrieben.
Vier Betten haben wir zu vergeben. Doch die damit verbundenen hohen
Kosten können wir nicht erbringen.
Also bat ich um mögliche Teilnahme an den Kirchentagen und bin bereit
als Ausgleich Gäste zu beherbergen.
Da werden wir Bremer ja so richtig super dargestellt! Es verärgert mich
sehr, zu lesen "Bremen kann zeigen was Gastfreundschaft bedeutet." und
dann "...die Schauspielerin ... und der Senator ... und der
Ex-Bürgermeister ..." usw. und dann immer wieder erwähnt der
vorbildliche Einsatz verschiedener Persönlichkeiten usw. Viele
ähnliche Zeilen in den Zeitungen hier in Bremen. Na Dankeschön! Ich
gönne es jenen und freue mich mit denen, die am Kirchentag teilnehmen.
Die Gastronomie und Hotels etc. profitieren von den vielen Besuchern.
Sei ihnen von Herzen gegönnt. Gern hätte ich noch einmal dieses
tolle Gefühl eines Kirchentages erlebt. Bezahlt jemand für mich den
Eintritt? Dann könnte ich dieser Person dafür eine Unterkunft mit
Frühstück bei mir bieten!
Klar, Prominente können jederzeit Gäste aufnehmen. Doch unsereins kann
kaum sich selbst über Wasser halten. Also sind wir leider nicht so
gastfreundlich wie andere Länder und Städte?! Laut dem Artikel werden
dringend noch Schlafplätze gesucht und es fehlen sehr viele Betten. Auch
steht geschrieben, dass nicht alle in Hotels und Jugendherbergen Platz
finden! Seit wann ist das denn kostenlos??? Uns schenkt doch auch keiner
was und selbst in Freundeskreisen erwartet keiner Kost -und Lokus
frei!!!
Ich bot meine Gastfreundschaft an und bekam zur Antwort "... wir
suchen nur kostenlose Schlafplätze, können Ihr Angebot also nicht
annehmen."
Wir beherbergen jährlich immer mal bis zu sechs Personen -Freunde und
auch Fremde. Platz und Betten haben wir genug. Bisher hat selbst der
engste Verwandte die Kosten selbstverständlich selbst getragen. Oder es
gab eine Gegenleistung. Nebenbei
erwähnt, will auch die Bettwäsche hinterher wieder gewaschen sein und
das Bad sauber gehalten werden.
Bescheidenheit hin - Bescheidenheit her ... Zu einer Nacht gehört immer
WC- und Dusche und dies mindestens zwei Mal. Dies sind pro Person und
Nacht Kosten in Höhe von mindestens 5,- €, also bei vier Nächten immerhin 20,- €!
Es wäre ja eine Idee, einen Austausch zu nutzen. Also "Nimmst Du mich
auf, heiße ich gern Dich herzlich Willkommen." Doch wir können uns
finanziell keine -auch noch so kurzen Trips- leisten. Leider haben wir
das Pech -oder Glück?-, beizeiten für Nachwuchs und lebenslänglich
günstige Unterkunft ohne Miete gesorgt zu haben. Allein-Erziehend mit
Eigentum bekommen wir Null Unterstützung vom Vater Staat und haben
monatlich weniger als "Hartz IV" -seit etwa 12 Jahren ein
Leben unter sogenanntem Existenz-Minimum. Weiterbildungen
gingen auf unsere Kosten. Das Studium will jetzt zusätzlich nebenbei
noch finanziert werden -ganz ohne jeglichen BAföG etc.
Kein Grund zur Klage, uns geht es rundum gut, wir genießen Freiheit und
wir passen uns jeglichen Situationen an. Dann bleibt eben mal der
Kühlschrank leer, weil wir lieber ins Schwimmbad oder gar ins Kino gehen
oder gesellschaftliche Kontakte pflegen. Oftmals legen wir locker 5
km-Wege zu Fuß zurück, weil das Rad kaputt ist und öffentliche
Verkehrsmittel nicht bezahlbar sind.
Den Eintritt für den Kirchentag? Dabei sein ist alles? Schön,
sehr gern, doch das ist Luxus für uns!
Früher war ich selbst regelmäßiger Kirchentag-Besucher. Eine
kostspielige aber sehr schöne Freizeitbeschäftigung.
Die ich ehrlich gesagt ein wenig misse und etwas wehmütig denke ich an
das große Ereignis, dass nun endlich hier vor unseren Türen stattfindet.
Wir hoffen nicht viel mit zu bekommen, denn es ist ein wenig
schmerzlich. Immer wünschten wir uns den Kirchentag nach Bremen, um
nicht weite Wege fahren zu müssen.
Doch dies ist für mich aus finanziellen Gründen lange nicht mehr
möglich. Schon die Fahrt dahin ist nicht zu finanzieren.
Wir mussten uns stets selbst versorgen! Da gab es null Angebote in den
jeweiligen Städten des Kirchentages. Wenn wir Glück hatten kamen wir in
Schulen unter. Wir nehmen gern Kirchentag-Besucher in unserem Hause auf
und sagen Herzlich Willkommen.
Doch selbstverständlich können wir absolut niemanden mit versorgen. Pro
Person und Nacht entstehen Kosten von 5 bis 10 €, die wir absolut nicht
über haben. Gut wir könnten Opfer bringen und in dieser Zeit auf eigene
Versorgung verzichten. Ist das im "christlichen Sinne"?
Wasser ist teuer und auch sonst steigen extrem die Kosten.
Unser Zimmer ist noch mindestens bis Juli/August vermietet. Allerdings sind
Schlafplätze zu vergeben - pro Nacht mit Frühstück 10,-€ (Paare 15,- €).
Ein Festpreis für die Tage zur Kirchentagzeit ist vereinbar. Soweit
unser Angebot.
Wo gibt es das bitte so günstig??? Es deckt nur die eigenen Kosten.
Bad/Dusche und WC-Nutzung inbegriffen. Bettzeug, Matratzen usw. ebenso!
Frühstück-Angebot vergleichbar mit dem was Henning Scherf und Co
anbieten (laut verschiedener Zeitungsberichten)!
Zur Zeit können wir vier Personen aufnehmen und auf zwei Räume verteilt
Schlafplätze anbieten -keine alleinige Raumnutzung - eben WG wie bei
Henning Scherf.
Wir sind eine Art WG mit Familien-Anbindung und stets offen für
Fremde, die vorübergehend Schutz suchen.
Seit vielen Jahren gehören wir zu den Familien mit großer
Gastfreundschaft und beherbergen immer mal bis zu sechs Fremde in
unserem Hause.
Da wir jedoch -wie sehr viele hier in Bremen- unter dem Existenzminimum
leben; auch froh sind, selbst satt zu werden, die Kosten immer mehr
steigen, auch Wasser-Verbrauch (durch Gäste) sich deutlich bemerkbar
macht, können wir es selbstverständlich nicht unentgeltlich tun!
Unterkunft City-nah und gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
(Bus Linie "24" in etwa 20 Minuten am Bahnhof) bieten wir.
Herzlich Willkommen.
Aktuelle Gespräche:
Herbst 2009: Interessante Texte eines Austausch mehrerer verschiedener
Leute bezüglich Abschalten Ja/Nein fand ich kürzlich auf einer Plattform
im Internet und es regt zum Nachdenken an. In der Tat ohne Wasser keine
Kühlung. Thema AKW NEE bei mir schon seit meinem 12. Lebensjahr und
selbst immer wieder Texte dazu geschrieben und in der Schule als Referat
das Thema Naturenergien statt Atom.
Ich wollte nie Kinder in diese Welt setzen. Irgend wann ein Umdenken und
während der Schwangerschaft meines ersten Sohnes prompt
Tschernobyl-Unglück und immer die Sätze hier im Familienkreis (Wir
sollten uns einen Geigerzähler anschaffen, bevor wir Produkte aus der
Natur zu uns nehmen.) Mein Sohn wuchs im ersten Jahr in der verseuchten
Welt auf. Als es dann endlich mit der zweiten Schwangerschaft klappte,
standen wir kurz vor dem dritten Weltkrieg. Tja, ich weiß nicht mehr, ob
ich wirklich noch gegen die Atomkraft bin. Kohlewerke sind nicht grad
gesund und ob die vielen Windkrafträder so gut sind? Mit dem Strom hier
sind wir schon einige Zeit auf Öko umgestiegen. Manchmal frag ich mich,
was ist richtig und was ist falsch. Ich liebe und brauche die Natur und
die frische Luft, will atmen können und im sauberen Wasser schwimmen.
Unsere Weser hier wird immer sauberer und die Seehunde tummeln sich in
unseren Häfen, viele Strände und Buchten entstehen und Deiche werden
erhöht, damit der steigende Wasserpegel nicht unser Land zerstört. Der
Mensch handelt. Ist es zu spät? Vor ein paar Monaten schrieb ich mal ein
paar Zeilen meiner Gedanken wie folgt:
Angst vor der Schweinegrippe?
Diskussionen wie diese gibt es viele.
Ja, sicher, mag alles ernst zu nehmen sein. Doch wir sollten uns nicht
total verrückt machen lassen. Angst ist auch nur wieder so ein Gefühl.
Um mich in Gefahr zu begeben, brauche ich noch nicht mal zur Tür raus
und unachtsam im Verkehr zu sein und vom Bus überfahren zu werden. Die
radioaktiv verseuchte Milch (z. B.) und andere Lebensmittel nehmen wir auch zu
uns. (Es wird nicht mehr drüber gesprochen.) Der Mensch wächst mit allen Veränderungen. Bis zu meinem 12.
Lebensjahr schlug meine Herzklappe durch, da sie zu klein war. Mit 12
bin ich fast ertrunken, meine spontan helfende Mutter gleich mit. Ein
Engel rettete uns. Lebensgefährliche Unfälle gab es einige - sowohl hier
im Haus als auch mit Fremdverschulden. Zur Geburt meines ersten Sohnes
war ich fast verblutet, zur zweiten Hochzeit hatte ich eine
Fischvergiftung und vor wenigen Jahren eine Rauchvergiftung durch ein
Feuer, das ich hier im Haus löschte. Eine kürzlich erlebte schwere
Nieren-Entzündung mit zwei Tagen hoch Fieber und schwersten Schmerzen überstand ich ebenfalls. Meine schlummernde Krankheit kann
wieder aktiv werden und mein Herz erreichen...
Meine Zukunft - "Pläne" bzw. "Wünsche":
Einen Lebensgefährten finden, mit dem ich alt
werden kann und mag, einmal eine Ballonfahrt, einmal einen Ritt auf dem
Kamel, einmal einen echten Indianer und seine Familie kennen lernen und
eine Zeit zusammen mit Heilern und Schamanen dort verbringen. Aber auch,
sobald die Zeit reif ist, eine Ausbildung zur Schamanin. (Jene habe ich
nun fast abgeschlossen!)
Doch ich lebe
HEUTE und im HIER und
JETZT und lasse einfach auf mich zukommen!
Ein wunschlos
Glücklich-sein
könnte ich es nennen!
Mal schauen was sich so Alles
entwickelt.
Die Zeit wird es
zeigen!
Rückblick:
Nach eineinhalb Jahren Freundschaft mit drei Trennungen und eineinhalb
Jahren Verlobung mit zwei Trennungen, beschlossen wir, einige Jahre als
Ehepaar zu verbringen und dem Freundes- und Familienkreis zu zeigen,
dass dies bei uns durchaus funktioniert. Tag der Ehe ein wunderschöner,
unvergesslicher Tag mit einer wirklich tollen kirchlichen Trauung, mit
viel Gefühl, Romantik, aber keine Liebe. Klar, war ein schöner Tag, auch
wenn von Anbeginn klar war, dass es nur ein Lebensabschnitt mit einem
derzeit passenden Mann an meiner Seite ist. Nach Außen eine
sogenannte Bilderbuch-Ehe, die grad zur rechten Zeit beendet wurde und wichtig für
eine Zukunft für uns alle war. Es folgte eine zweite Ehe (rein aus
Liebe) von 1995 bis 2002, die viel eher hätte beendet werden müssen.
(Tag der Eheschließung: Liebevoll, romantisch und unvergesslich schön
mit vielen Kindern und Freunden. In Liebe und Harmonie.) Diese Bindung
war ebenfalls sehr wichtig. Es wird in meinem jetzigen Leben noch eine
dritte Eheschließung geben, aber niemals eine erneute Scheidung. Alles
zu seiner Zeit mit Ruhe und Gelassenheit.
Ja, es gab viele Freundschaften und wenige Partnerschaften in meinem
jetzigen irdischen Leben. Alle Begegnungen und Bindungen erfüllten
seinen Zweck und waren/sind wichtig. Bisher begleiteten mich (eben
erwähnte) zwei "Lebensabschnittgefährten", mit denen ich einige Jahre
verheiratet war, einen dritten und letzten wird es noch geben.
Wie soll ich den Mann Ernst nehmen, ihm Glauben schenken, wenn er nur
redet und keine Taten folgen?! Warum macht er nicht mal "Nägel mit
Köpfen"?
Ich liebe die Männer. Was mich stört ist das Unzuverlässige und vor
Allem Nicht-Aktive, auf die faule Haut legen und all die leeren
Versprechungen, mit denen ich Romane füllen könnte.
Ich weiß es gibt andere Männer, lernte sie schon kennen und denke auch
irgend wann ist der Tag gekommen für eine wundervolle Partnerschaft in
der einfach ALLES stimmt.
Ich warte auf den einen Moment, auf 100 Prozent und ich weiß es wird
sein.
Mein Ziel ist mir lange schon bekannt, auch dass ich Bremen verlasse.
Der Zeitpunkt ist noch nicht ganz klar -vielleicht 2012.
Zur Zeit genieße ich was ist.
2004:
"Ich glaubte, Du hast viel Geld, denn hier ist Dein Haus.
Jetzt stell ich fest, Du bist arm wie eine Kirchenmaus."
Mit diesen Worten ging er von mir fort
und nahm sich eine reiche Frau im anderen Ort.
Dort ist keine Liebe und kaum Gefühl.
Das ist ihm nicht wichtig, sagt er kühl.
Tja so ist es mit einem Mann,
der nur Schulden macht,
nicht anders leben kann
und mir kein Glück gebracht.
2005 und 2006 immer wieder waren Ex-Partnerinnen oder Mütter bzw.
Töchter zwischen uns.
Ich begann nach vielen Schicksal-Schlägen zu lernen und meine
Gefühlskälte nahm zu.
Zerstörung!
Klammern ist nicht gut.
Früher waren es meist die Frauen, wie ich es erlebte.
Jetzt bekomme ich es meistens mit, dass es eher die Männer sind.
(u. a. Partner der Kundinnen, Kunden die zur Beratung kommen usw.)
Andererseits stelle ich fest, es scheint wichtig zu sein, dass der Mann
im Beruf und mit Hobbys eingespannt ist. Dann will er meist seine Ruhe
haben.
Im Allgemeinen scheint es mehr der Mann, der nicht allein sein kann.
Ja, früher gehörte ich zu den vielen Frauen, die klammern und ungern
allein sind.
Ich fühle mich viel freier und einfach wohl, seit sich dies geändert
hat.
Wenn ich so manche Gedanken anderer erfahre... Ja, ich war nicht anders.
Inzwischen lernte ich los zu lassen.
So funktioniert alles besser und es ist harmonischer.
Keine Erwartungen = keine Enttäuschungen!
Nicht unbedingt auf jede SMS oder Email gleich antworten, sich selbst
nicht unter Druck setzen.
Ganz zwanglos bei Gelegenheit und nach eigenem Gefühl/Wunsch etwas
schreiben oder auch mal anrufen. Nicht weil der andere nun auf Antwort
wartet!
So ist alles viel einfacher und ganz ohne Stress.
Kein gegenseitiges einengen.
Sinnlichkeit .
. .
Liebe . . .
und Leidenschaft . . .
Wärme . . . und Geborgenheit . . .
Ein wunderbares und warmes Gefühl . . .
. . . ein Zuhause.
Natürlichkeit ist immer wichtig und eine Duftwolke sollte Dein eigenes
ICH niemals verfälschen.
Ich hasse Masken jeglicher Art und . . .
. . . wir brauchen sie nicht.
Ich schätze gute Gespräche . . .
. . . informativ und interessant.
Spannung und angenehme Überraschungen bringen Aktivität und fördern
Spontaneität.
Sobald ich ein wenig misstrauisch und skeptisch werde, erst Recht wenn
ich eine Person nicht richtig einschätzen bzw. irgendwie einordnen kann,
sollte ich die Finger davon lassen. Wenn es sein soll, so wird es sein.
Dann haben wir - wie es so schön heißt - alle Zeit der Welt!
Natürlich bin ich kein unbeschriebenes Blatt sondern eine „Frau mit
Vergangenheit“!
Viele Erfahrungen machen mir ein Leben wie jetzt ja auch erst möglich.
Ich stehe zu Allem. Es ist meine Vergangenheit, mein Leben und es gehört
dazu, zu mir, so wie der Schaum zum Bier! Passiert ist passiert und kann
(zum Glück) nicht wieder rückgängig gemacht werden.
Alles hat seinen Sinn. Fehler gibt es nicht - nicht in diesem Sinne.
Nur so kann Jeder lernen. Wer A sagt, muss auch B sagen!
Zum Thema Wahrsagen: Es gibt Dinge, die ich durchmachen musste bzw.
wollte um zu lernen und JETZT daraus zu schöpfen. Vieles bleibt
verschleiert und auch ich wollte/durfte einiges nicht wissen bzw. sehen
und nicht wirklich wahrhaben.
Genießen wir doch einfach die Früchte unserer Ernte.
Zum Lesen und wirklichen Wahrnehmen meiner Texte gehört Achtsamkeit!
Manch einer hat sie mir bewiesen. Zum Verstehen und mit mir das Gespräch
suchen/führen ist Toleranz und Akzeptanz entscheidend.
Es ist schon recht witzig und interessant, was so passiert. Schauen wir
was noch so auf uns zu kommt! Ich bin bereit.
Manch ein Mensch ist interessant und auch mir wirklich wichtig -
irgendwie in meinem Leben. Oft ist mir auf dem ersten Blick nicht so
ganz klar warum!
Sehnsucht nach Zärtlichkeit, Nähe, Körperkontakt . . .
und nach allgemeinen Austausch . . .
hat im tiefsten Inneren doch Jeder.
Begegnungen sind . . .
eine Balance der Hoffnungen, Wünsche und auch Ängste!
Ich mag romantische und zärtliche Stunden bei Kerzenschein . . .
Ich mag Berührung und . . .
finde Körperkontakt unheimlich wichtig.
Versinken und verschmelzen . . .
ineinander kriechen und streicheln . . .
Trunkenheit - ohne Alkohol . . .
Rausch - ohne Drogen . . .
All dies gehört zum Leben und ist einfach wunderschön.
. . . Doch das ist nicht Alles!
Mein Herz:
Deine Worte kommen stets hier an.
Bleiben im tiefsten Innersten dann.
Ebenso all Deine Taten
bleiben hier ungelöschte Daten.
April 2007
© Barbara Kleibor (Zandra Souris)
Allen gerecht werden ist eine
schwere Kunst, eine Gabe oder einfach ein Lehrpfad. Ich bin
glücklich, seit ich dieses Ziel erreicht habe!
Ich bin spontan, flexibel, unkompliziert und im
Allgemeinen
stets anpassungsfähig.
In einen Käfig sperren lasse ich mich nicht mehr und lehne alles ab, was
mich bzw. mein Leben in irgend einer Weise zerstört!
Ich mache mir nicht unnötig das Leben schwer durch irgendwelche
Vorschriften, die die Gesellschaft gibt!
ICH bin frei! Ich führe ein unbeschwertes Leben.
Wer mag Sinnlichkeit erleben und
kann sie genießen ohne Blick auf die Uhr,
sie uneingeschränkt fühlen und
geben - ohne Reue?
Meine Welt ist eine andere, in der leider nicht
jeder klar kommt. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Im Oktober 2008
feierten wir 10 jähriges Firmen-Jubiläum. Im Laufe der Jahre kam immer
mehr hinzu und mir wurde bewusst, dass ich nicht nur Heilerin,
Lebensberaterin und Esoterikerin, sondern eben eine (weiße) Hexe bin.
Mit Räucherwerk und Symbolen bzw. der weißen Magie helfe ich Menschen,
die unter schwarzmagischen Angriffen leiden oder "Geister" im Haus
haben.
Energie-Arbeit auch bei Ihnen zuhause.
Schon immer lebte ich in einer anderen Welt. Damals
fing mich die Kirche auf und ich hatte ein Zuhause. Immer war ich anders
als Andere, eine Art Außenseiter und bewegte mich in vielen
verschiedenen Kreisen. Wo finde ich ein neues Zuhause? Hier passe ich
nicht her!
Rückblick: Eine Freundin aus
der Schulzeit schrieb mir -im Zusammenhang mit unserem Klassentreffen,
das 25 Jahre nach dem Abschluss der Realschule (1981) stattfand-
bezüglich meiner Person.
Jedoch das "überhaupt nicht verändert" stimmt nur äußerlich (bis aufs
etwas älter werden) und bezüglich meinem Charakter. Weiter nicht.
Hobbys und Interessen sind wesentlich Vielseitiger geworden. Aus dem
zurückhaltendem schüchternen Mädchen wurde eine Persönlichkeit, die auch
auf jeden fremden Menschen zu geht und vor vielen Menschen Seminare bzw.
Vorträge hält, die in fremde -weit von der Heimat Bremen entfernte-
Städte und Länder fährt.
Auch beruflich hat sich viel getan. Alles ist ständig in Bewegung und in
meinen nun über 10 Jahren der Selbstständigkeit kommt immer wieder was
dazu.
Zu meinen Internet-Seiten gesellten sich in 2006 spontan noch zwei weitere
Seiten:
1. Ich habe eine Kennlernbörse ins Leben gerufen.
2. Wir sind nun offiziell zusätzlich ein Verlag und Druck-Betrieb.
Somit versuche ich nicht mehr nur Intern -sondern auch extern meine
Kurz-Romane und -Geschichten unters Volk zu bringen.
In den letzten Jahren ging ich noch mehr in die Öffentlichkeit und wurde
zunehmend bekannt.
Auch unsere Lehrer freuten sich wie vorteilhafte Veränderungen und
Fortschritte zu sehen sind.
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Mai 2009
- Kirchentag Bremen |
Mai 2009
- Friedensdemo
Bremen-Fünf
vor Zwölf |
Gedanken über das Leben
Du wirst geboren in diese Welt
Glaubst, da ist immer jemand der Dich hält
Du wirst geschubst und getreten
Wirst verachtet und manchmal geliebt
Dann wieder um Vergebung gebeten
Du bist der, dem jeder die Schuld gibt
Das Auto - wieder um Haaresbreite daneben
Was will mir denn das Leben noch geben?
Es soll nicht sein - ich bin noch nicht dran
Ich fragte mich, "Was kommt danach dann?"
So viele Gelegenheiten gab es schon
Dann gebar ich doch einen zweiten Sohn
Das Spiel begann wieder von vorn
Wieder mal ein neuer Ansporn
Schmerz, Leid, Verzweiflung kamen
Lebensmut mir immer wieder nahmen
Nicht gesehen und plötzlich da
Vor mir mal wieder eine neue Gefahr
Kaum bemerkt - auch schon vorbei
Als ob das alles nur ein Spiel sei
Ich habe Demütigung erfahren
In all meinen Lebensjahren
Der Druck von Außen wurde zu stark
Ich dachte, Ruhe finde ich im Sarg
Mein Leben lang nur ein Bestreben
Suchte Anerkennung, wollte Liebe geben
Wollte Wärme und Geborgenheit spüren
Riechen, Schmecken und Berühren
Frei und trotzdem immer gefangen
Immer wieder ein starkes Verlangen
Ich wollte atmen können und leben
In meinem Innersten ein leises Beben
Immer nur noch für alle funktionieren
Nur noch Härte, um nichts zu verlieren
In mir -tief in mir- brodelte es stetig mehr
Schmerz und Kummer schadeten sehr
Das Unheil rückte immer näher heran
Dann endlich brach er aus - der Vulkan
Um mich rum - alles wurde stumm und starr
Keiner erkannte jemals, was in mir war
Im tiefsten Inneren gut verborgen
Niemand machte sich ernsthaft Sorgen
Jetzt war es dafür eh viel zu spät
Jeder erntet das was er auch sät
Er ist gelöst - der Knoten, der Krampf
Mein Leben war stets ein harter Kampf
Ich glaubte mich längst verloren
Stieß immer wieder auf taube Ohren
Manchmal half mir sogar meine Sucht
Ich begab mich oft auf die Flucht
Begriff schnell, ich muss mich stellen
Immer wieder schlugen hoch die Wellen
Ich schlängelte mich geschickt durch das Leben
Hatte nichts zu verlieren, konnte nicht nehmen
Habe doch nur gelernt alles an andere abzugeben
Mochte nicht, wenn andere mich zum Himmel heben
Bekam oftmals heftige Schläge und Hiebe
Lernte, Demütigung gehört zur Liebe
Ich will das alles absolut nicht mehr
Bitte um Licht-volle Gedanken nun sehr
April 2009
© Barbara Kleibor (Zandra Souris)
Mein Rezept zum
Glücklich-sein und zur Ausgeglichenheit: Ich teile meine Empfindungen
nicht auf, sondern richte sie abwechselnd auf den einen und auf den
anderen. Für mich ist dies der Weg zur Zufriedenheit. Schuldgefühle oder
negative Gedanken lasse ich gar nicht erst zu. Ich glaube, wenn von
Anfang an alle Bedenken und Ängste in positive Gefühle umgewandelt
werden können, kann jeder glücklich sein!
Stelle ich zu viele Ansprüche? Ich führe nun mal ein
unübliches Leben.
Langsam begann ich wirklich zu zweifeln.
Als vielseitig interessierte, Allem
gegenüber offene und eben für Einige oft zu gebildete und zu weit
fortgeschrittene Frau ist Vieles scheinbar wirklich nur schwer möglich.
Leider sind die wenigsten in meiner
Altersklasse emanzipiert. Viele wissen nicht was sie wollen und haben
keine eigene Meinung -vor Allem Männer.
So etwas brauche ich an meiner Seite nicht. Egal ob Freunde oder
Freundinnen. Manch einer schien anders zu
sein. Aber gut. Manchmal trennen sich unsere Wege wieder. Dann soll es
wohl so sein. Alles hat seinen Sinn.
Vielleicht ist es einfach so, dass ich eben als nicht realistisch genug
wirke. Männer suchen scheinbar meistens eher jemand an ihrer
Seite, die einen konservativeren und konventionellen Weg geht. Schade.
Ist ja langweilig und eintönig. Ich lebe doch lieber mein Leben und
nicht ein Leben wie andere es wollen!
Da ich nicht an Bremen und auch nicht an
meinem Haus hier gebunden bin, glaubte ich manches mal, es gäbe einen
gemeinsamen Weg für einen Mann und mich.
Ich bin offen für Alles und Jeden.
Vielleicht führt uns ein Weg zusammen. So dachte ich einige Male . . .
Dann gab ich die Suche auf!
Nun . . . Schauen wir, was auf uns zu kommt.
Tja . . . unverhofft kommt oft.
Wenn Du kein "Mann mit Vergangenheit" wärst, das wäre ja schlimm bzw.
nicht wirklich real! - So sagte ich es immer wieder und so ist es doch
auch bei mir!
Ich bin ungebunden, auch wenn meine Söhne aus erster Ehe (Jhg.1987 und
1990)
noch hier im Hause leben.
Das Schweigen ist der lauteste Schrei!
Es tut mir leid, manchmal bin ich
unnahbar und kann die Nähe anderer absolut nicht ertragen.
Meine Zeit der Sehnsucht nach meiner wahren und ehrlichen Liebe, dem Wesen ich
stets glaubte
eines Tages zu begegnen, ist endlich Geschichte.
Symbol für Liebe, Wärme, Ruhe, Gelassenheit, Harmonie und
Sinnlichkeit.
Bei Anderen fühle ich mich
eingeengt.
Sie reden zu laut, erheben
oft die Stimme und schreien mich nur noch an, weil meine Ruhe und
Gelassenheit sie auf Touren bringt.
Es ist unerträglich.
Zukunft
Wem kann ich vertrauen?
Worauf denn jemals bauen?
Sehnsucht . . .
Liebe . . .
Ein wunderbares Gefühl, dass ich ewig spüre!
Schmetterlinge im Bauch . . .
Mein Herz gehört einer bestimmten Seele.
Ich habe endlich die ersehnten Begegnungen. Schön.
Eine lange Zeit des Wartens
und der Veränderungen nun zu Ende ging.
Ich erlebe eine wunderbare Zeit des Neubeginns und genieße.
Es wurde ja auch endlich Zeit.
Möge
Deine Hoffnung niemals sinken
und zur Sonne Deines Herzens werden.
Glaube
an Dich selbst
und stärke stets neu Dein Selbstbewusstsein!
Manche Gespräche lassen mich dann wieder zweifeln und ich weiß, es ist
noch nicht so weit.
Es fehlt Rücksicht, Verständnis und Achtsamkeit.
Manches scheinen wir Frauen wohl doch erdulden zu müssen, wenn wir einen
Mann im Haus haben möchten. Dies gehört zu seinem Wohlfühlen.
Es ist schon was dran an dem Satz "Männer sind wie kleine Kinder."
Wahre Freunde geben
Dir ehrliche Kritik, anstatt Dir "Honig um den Bart zu schmieren"!
Die meisten Menschen gehen den einfachen Weg ohne Konfrontation und
Kritik. Schade.
Für Kinder sind Lebensbegleiter der Eltern stets auch Vorbilder. Wenn
irgend etwas nicht stimmte und keine Einsicht erfolgte brach ich den
Kontakt ab – sofern es heraus kam. Ich habe nun mal gewisse
Verpflichtungen als Elternteil. Als Alleinerziehende besonders!
Meine häufige Aussage:
Ich habe keine Zeit. Die wenige, die mir bleibt, teile ich mit Dir,
sonst wärest Du nicht hier. Ich stehe dafür früher auf und gehe später
zu Bett. Sonst könnte ich keine Freundschaften pflegen.
Immer wieder wird mir gesagt "Du bist doch die meiste Zeit der Tage im Haus."
Das übliche Los von uns Selbstständigen und Alleinerziehenden.
Noch etwas:
Wir leben im HIER und JETZT - Mag sein, dass zu einem früheren Zeitpunkt
mal etwas SO war, doch jetzt ist es ANDERS. Wir entwickeln uns weiter
und sind nicht mehr so wie derzeit! Das ist gut.
Zu einer Beziehung und einem gemeinsamen Leben reicht "nur die Liebe"
nicht aus. Meine Sauberkeit und Sparsamkeit machen andere kaputt,
verärgern sie. Wo mein Wohl-fühl-sein aufhört, fängt das der anderen
meist erst an. Egal ob Mann oder Frau. Wir sind eben doch jeder für sich viel zu verschieden.
Ich genieße was ist, bin ohne Erwartungen und vermisse nichts! Das Leben
genießen und nehmen wie es ist, dann geht es mir rundum gut. Ich kann
und will auch nicht rund um die Uhr Kuscheln, Küssen und für den Partner
da sein, genieße viel gemeinsame Zeit bzw. wunderschöne harmonische Tage
und finde es schade, dann plötzlich vorgehalten zu bekommen, dass zwei
Tage/Nächte mal nicht so kuschelig waren.
Kritik sollte sich nicht nur ins Negative bewegen.
Lob kommt oft zu selten.
Überhaupt immer das Gejammer was alles nicht gewesen ist, statt sich zu
freuen was war und es genießen solange es ist!
Re-Inkarnierter Engel, weiße Hexe, Heilerin und Schamanin.
Schrei nach Liebe und Anerkennung.
Gedemütigt, gemobbt und missverstanden.
Missbraucht, ausgenutzt und vergewaltigt (seelisch und körperlich).
Allein gelassen und immer wieder auf neuer Suche.
Ich bin flexibel und gewohnt mich nach anderen zu richten. Inzwischen
habe ich gelernt, meine Bedürfnisse trotzdem zu berücksichtigen und
achte darauf, dass es mir grundsätzlich gut geht bzw. ich mich wohl
fühle.
Ich passe mich überall an und komme klar.
Wenn mir etwas nicht gefällt, sag ich es oder wende mich ab.
Mein Spruch: Rede mit mir!
Selber die blödesten Sprüche und Erniedrigungen auf Lager und will
hinterher nix davon wissen. Zahlt man mit gleicher Münze auch nur einmal
zurück, heißt es gleich "Jetzt wische ich ihm aber eins aus. Das macht
man mit mir nicht." - Ich hingegen bin nicht der Mensch der andere ärgert und
erst Recht nicht, der anderen mit gleicher Münze heimzahlt. Wer sich
also nicht auf gleiche Stufe begibt, wird noch mehr von anderen
geärgert. Somit ziehe ich mich von allem zurück, da ich nicht in die
Gesellschaft passe und eh meistens aus gelacht werde.
Alle haben sich drauf verlassen und dann entsteht
wieder mehr Arbeit.
Wie oft geriet mein Zeitplan durcheinander weil ich eben doch nicht
weiter machen konnte.
So auch das eine mal z. B.
Habe grad alles gewischt und gesaugt, weil es hieß, die Dreckarbeit sei
fertig. Was für ein widerliches und unkollegiales Verhalten und nicht
nur hier im Freundes- und Familienkreis, sondern auch auf der Arbeit.
Überhaupt: Wie oft schon in meinem Leben wurde mir Hilfe angeboten.
Hinterher hatte ich mehr Arbeit.
Ich kann und mag nichts mehr annehmen und mir fällt es schwer noch
Vertrauen auf zu bauen - allgemein zu wem auch immer.
Auch dies sind Gespräche, die ich schon mit verschiedenen Junggesellen
hatte:
Er: Ich will mich frei bewegen wie Zuhause, sonst fühle ich mich nicht
wohl. Sie: Zuhause bist Du allein, hier sind noch andere im Haus,
Familie, Freunde und Fremde (Kunden) und dann kannst Du nicht nackt am
Waschbecken stehen und die Tür offen lassen. Wenn Du aufs WC gehst musst
Du die Tür schließen. Er: Ich laufe gern einfach nur in Unterhose rum
und fühl mich frei. Frei Bewegen ist mir wichtig. Sie: Dann musst Du
eben bei Dir zuhause bleiben. Hier bist Du nicht allein. Er: Ich
bin es nicht mehr gewohnt, Familie zu haben.
Noch etwas oft Widerholendes: Thema Schlafzimmer! Mein Leben lang hatte
ich kein Schlafzimmer und es auch niemals vermisst. Das ist total
verschenkter Raum. Wenn ich mal zu Besuch im Freundeskreis war und dort
in Schlafzimmern übernachtete, fühlte ich mich sehr unwohl. Ich habe
immer schon ein Arbeits- und Wohn-Raum mit Schlaf-Möglichkeit gehabt. Anders
leben mag ich nicht, werde ich hoffentlich niemals müssen. Viele wollen
ein Schlafzimmer einrichten, weil sie es so überall kennen lernten.
Klar, meine Eltern hatten auch eins. Das ist ja auch noch eine andere
Zeit. Ich hatte bereits im Elternhaus ein Arbeits-, Wohn-Raum mit
Schlafgelegenheit. Meine Söhne hier ebenso. Zusätzlich gibt es ein
Wohnzimmer als Gemeinschafts- und Besucher-Raum bzw. zum Empfang.
Außerdem sei erwähnt:
Seit ich das Elternhaus verließ kaufte bzw. baute ich stabile und
praktische Möbel, die ein Leben lang halten.
Ich brauche sie nicht gegen neue austauschen.
Immer wieder mit vielen Menschen ein Thema: Viele sagten mir schon "Du
zerstörst die Gemütlichkeit." Sauberkeit und Ordnung gehören für mich
zur Gemütlichkeit und zum Wohlfühlen. Sie: Zum Wohlfühlen gehört
für mich Sauberkeit. Ich laufe auch nicht gern in Schuhen rum. Ich muss
öfter duschen oder wenigstens Gesicht und Hände waschen. Staubwischen
grundsätzlich nur feucht. Ein ewiges Los für Menschen mit Bronchitis,
Asthma, Neurodermitis und Allergien.
Beim Thema Essen das gleiche. Sie: Bitte kaufe mir nichts. Ich esse was
mein Körper benötigt und möglichst nichts Überflüssiges. Thema Wäsche:
Kein Weichspüler und keine unnötigen Zusätze. Sobald ich in frisch
bezogenen Betten schlafe, bekomme ich Juckreiz und Ausschlag. Wenn ich
in unsauberen Räumen komme, habe ich Atemnot. Ich beginne mich wieder
zurück zu ziehen und breche Kontakte ab.
Manche Männer lernen wohl nie Verantwortung zu tragen. Wenn sie Scheiße
gebaut haben, hauen sie ab, stehen nicht dafür gerade. Irgendwann kommen
sie an, weil sie meinen nun ist alles erledigt. Warum denken sie nicht
dran, mal etwas in Ordnung zu bringen, anstatt einfach weg zu rennen?
Inzwischen durfte ich es ein drittes Mal so erleben und im Freundeskreis
bekomme ich es ebenfalls mit.
Es heißt doch immer "Ich stehe meinen Mann!" Seltsam.
Passen Frau und Mann zusammen? Versucht nicht immer einer sich dem
anderen anzugleichen, anstatt gemeinsam sich anzunähern? Was ist Liebe?
Das allein reicht nicht!
Du liebst mich? Warum kannst Du mich dann nicht los lassen?
Unachtsamkeit, Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber
anderen Wesen des gesamten Universums.
Möchtegern-Alleskönner und -Wissender. Immer vorn an, aber kein
Vertrauen zu dem was im Rücken geschieht. Alles kontrollieren.
Wenn ich auf Unarten hinweise, die unangenehm auffallen, dann kommt zur
Antwort "Das ist das warum andere mich mögen und weshalb sie gern mit
mir zusammen sind!"
Manches wäre einfacher, wenn gemeinsame Absprachen von beiden Seiten
befolgt oder neu gemeinsam überlegt/besprochen werden! Nun auch schon
zum X-ten male in den letzten vier Jahren mit verschiedenen Herren im
Umfeld, leider wiederholende Erlebnisse:
Er: Du hast doch sowieso kein Vertrauen zu mir.
In der Tat fällt es mir immer schwerer, denn nach jeder seinerseits
erfüllten Aufgabe, entstand Schaden. Nur weil er sich zu fein fühlte mal
nach zu fragen.
(Irgendetwas wurde besorgt, weil ich es irgendwann mal gern
gegessen/getrunken/gemacht habe. Einmischung in Kundengespräche. Dann wurde eben das Hinterrad nicht richtig angezogen, ein anderes Mal
die Gangschaltung falsch eingestellt und einfach irgend etwas in der
hier üblichen Ordnung verändert. Nun auch noch Pflanzen entfernt und
Wurzeln gekappt - ganz entgegengesetzt irgendwelcher Absprachen. Ich
weiß schon, warum ich all die Jahre niemanden ran gelassen habe.)
Warum werden vorab Dinge besprochen, wenn sich dann eh keiner dran hält
und sein eigenes Ding macht? Da ist Streit doch vorprogrammiert. Ärger
und Schaden ließe sich oft vermeiden, wenn JEDER -nicht immer nur ich-
Rücksicht nimmt. Hmmm, das scheint für sehr viele Männer ein Fremdwort
zu sein.
Ein immer wieder geführter Austausch: Hintereinander fahren lehren wir
doch auch unseren Kindern. Warum kannst du nicht rechts
fahren? Egal ob mit PKW oder Rad, weit links oder gar mitten auf der
Straße fahren ist egoistisch und rücksichtlos. Er: Wieso, ist doch Platz
genug. Ich: Ein PKW hinter uns versucht die ganze Zeit dich zu
überholen. Hier rechts ist ein Radweg. Einen anderen Tag auf dem
Radweg das gleiche mit anderen Radfahrern hinter uns. Sie kamen nicht
vorbei. Ich: Was soll diese Rücksichtslosigkeit, Arroganz und Egoismus?
Auch andere nutzen diese Wege. Du bist nicht allein unterwegs. Auf dem
Fußweg fahrend werden Fußgänger beiseite geklingelt und der Radweg wird
mittig befahren.
Autofahrer werden aggressiv angeschimpft, weil sie etwas verspätet zum
Halten kommen. Oft ist es unübersichtlich und nicht klar, welche
Richtung er als Radfahrer grad einschlagen will bzw. für den
PKW-Fahrer nicht einsehbar, dass die Radfahrer grün haben. Handzeichen
werden grundsätzlich nicht gegeben.
Negative Erfahrungen machte ich ebenso mit Herren, in deren PKW ich als
Beifahrer fuhr. Nicht nur überhöhtes Tempo, auch Lückenspringen und
monotones Linksfahren.
Ich denke grundsätzlich für alle mit, da ich sowohl als Fußgänger, Rad-
und Autofahrer unterwegs bin.
Vor Allem denke ich für LKW-Fahrer mit, die noch dazu eh im Stress sind.
Als Entenfahrerin muss ich besonders achtsam sein. Im Allgemeinen
-ausgenommen LKWs und hervorgehoben Taxen- betrachtet:
Leider verhalten alle Verkehrsteilnehmer sich oft unvorsichtig und
rücksichtlos.
Ein anderes immer wiederholendes Thema mit verschiedenen Herren: Warum dieser Hang, andere zu
ärgern und herabwürdigen?! Egal ob es um unsere Katze, um meine Söhne
oder sonstige Wesen meines Umfeldes geht. Achtlos werden die
Spinnennetze zerstört. Missachten der Gefühle anderer, Gleichgültigkeit
und unüberlegtes Handeln immer wieder. So auch das Bloßstellen vor
anderen und ein in den Rücken fallen oder lächerlich machen. Öffentliches Ansprechen von Problemen. Ein Beispiel
in der Gruppe zu einem mit Alk-Problem: Sieht
aus, dass Du mal einen Schluck brauchst.
Ein anderes mal mit einem anderen Mann (Verhalten im Schwimmbad): Ich: Bitte gebe acht. Nur weil
Du es locker siehst, andere könnte es stören. Bitte nimm Rücksicht. Du
bist hier nicht zuhause. Er: Dann müssen die es hier nicht so offen
alles machen, sondern wie früher trennen. Sie: Hier sind nur der Bereich
der Schränke gemeinsam. Ansonsten gibt es Umkleidekabinen.
Da fällt mir grad noch was ein. Wie war das noch? Er: Warum eigentlich
ver-gewalt-igen? Es ist doch ein ver-ge-wohl-tätigen! Die Frau will es
doch und es ist meistens schön. Die sollen sich nicht so anstellen.
Oft wiederholende Gespräche mit verschiedenen männlichen Freunden -auch
nach jahrelanger Bekanntschaft- sind irgendwie nervig: Thema
Haltbarkeitsdatum. Es ist doch längst allgemein bekannt, dass es nur ein
Richt-Datum ist, mit dem sich Hersteller absichern! Immer wieder erlebe
ich, dass -sobald das Datum abgelaufen ist- Produkte in den Müll
geworfen werden. Wir kaufen vieles erst dann bzw. kurz davor ein und
sparen eine Menge Geld. Backwaren -u. a. Brot- müssen für unseren
Geschmack frisch aus dem Ofen sein. Was vor vier oder mehr Tagen gekauft
wurde, ist uns oft zu alt, egal was für ein Haltbarkeitsdatum drauf
gedruckt wurde. Es schmeckt uns nicht mehr. Wir kaufen frisch ein und
nicht auf Vorrat oder frieren es noch am selben Tag ein. (Dies gilt für
Brot-, Backwaren und Fleisch.) Joghurts, Wurst und Käse schmecken auch
bis zu eine Woche nach abgelaufenen Datum noch gut -sofern sachgemäße
Lagerung erfolgte.
Weitere Unterhaltungen mit einem anderen Herren: Ich: Nein, einer Partei
gehörte ich bisher nicht an, war selbstverständlich in der Gewerkschaft.
Er: Na, da brauchst du überhaupt nicht stolz drauf sein. Es ist wichtig
in einer Partei zu sein! Ich: Es gibt keine die für mich so stimmig ist,
dass ich voll und ganz hinter ihr stehen könnte. Ich hätte einige Ideen
und würde gern mit Gleichgesinnten eine Partei gründen, die vor Allem
die Interessen von älteren, von Behinderten und verschiedenen
Außenseitern vertreten.
Ich: In der heutigen Zeit muss sich jeder freuen Arbeit zu bekommen.
Leider wird es ganz schön ausgenutzt. Ein Freund von mir hatte die Wahl,
einen gut bezahlten Job zu bekommen oder auf sein Recht zu bestehen und
in der Gewerkschaft zu bleiben. Er trat aus der Gewerkschaft aus und
bekam den Arbeitsplatz. Was sollte er machen?! Er: Natürlich in der
Gewerkschaft bleiben. Ich: Es ist besser auf einen Job zu verzichten und
dafür in der Gewerkschaft zu bleiben? Er hatte eine Familie zu ernähren!
Er: Ja, in der Gewerkschaft zu bleiben ist wichtiger. Hungern tut hier
im Lande niemand. Ich: Oh, da irrst du. Für einige ist es durchaus die
Normalität, dass auch mal für eine Woche der Kühlschrank leer bleibt.
Er: Jedem steht Unterstützung vom Staat zu und die sollte er sich holen.
Ich: Nö, du irrst. Trotz Alleinerziehend keine Chance, wenn du
Eigentümer bist. Mein Leben lang musste ich für mich selbst sorgen. Null
Unterstützung. Er: Naja, als Eigentümer ist doch klar. Ich: Was ist mit
all den Kosten die ich tragen muss? Müsste ich Miete zahlen, ich könnte
nicht und würde auf der Straße leben. Er: Dann musst Du kämpfen. Ich:
Das habe ich stets getan und alle Stellen abgeklappert, viel in Bewegung
gesetzt. nichts zu machen. Ich: Inzwischen freue ich mich frei zu sein
und keine Gelder vom Staat zu bekommen. Er: Darauf solltest du absolut
nicht stolz sein! Ich: Wieso, ich habe lang genug gekämpft. Doch
eines muss ich sagen, ich bin selbstständig tätig und sorge für uns
selbst. Es ist nur wenig, so dass ich keine Steuern zahle. Also ich
bekomme nichts und zahle auch nichts.
Wer nicht kämpft, der hat schon vorher verloren, ist auch mein Motto.
Ich: Nicht einen Cent bekomme ich vom Staat. Er: Darauf solltest Du
nicht stolz sein! Ich: O, klar, warum auch?! Kann das nicht ändern. Ich
habe alles versucht und für uns den bestmöglichen Weg gefunden. Ich
zahle allerdings auch keine Steuern - außer die beim Kauf automatisch
drauf geschlagene.
Er: Wo keine Gewerkschaft gibt und mit Entlassungen gedroht wird, muss
eben gekämpft werden. Ich: Du bist wirklich sehr realitätsfern.
Tschuldigung, doch heutzutage wirst Du im Handumdrehen gekündigt. Die
fackeln nicht lange. Er: Das ist nicht so. Die reden nur viel.
Entlassungen gab es nirgendwo. Ich: O,
dann unterhalte dich mal mit betroffenen. Einige verschiedene sind schon
Zeugen jener Entlassungen.
So gab es noch vieles mehr.
Allgemein interessant zu beobachten was es unter Männern so für
Laber-Taschen gibt.
Kürzlich erlebt: Er: " ... ein Kumpel meines Kumpels dessen Parzelle
eines anderen Kumpels hat ..." Hä???
Naivität, absolut Realitätsfern auch jene Aussagen: "Ach, ich bekomme
jederzeit wieder ein Job und mich nimmt man überall ..."
Na denn mal los!
Mein aktuellster Text, leider
noch keine passende Melodie im Kopf
(Geschrieben zu der Zeit des Herbstes
2009)
Wohin?
Wohin soll ich wirklich geh`n?
Wer wird ehrlich zu mir steh`n?
Wie soll ich mich entscheiden?
Gehen oder doch Bleiben?!
Wo werd` ich mich wohlfühlen?
In mir drehen sich Mühlen.
Die Mühlen der Zeit sind schnell.
Ich laufe auf einer Stell`!
Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
muss endlich verschwinden.
Bin zu viel Zeit allein,
möchte mich doch binden.
Was ist, wenn ich traurig bin?
Wer nimmt mich dann in den Arm?
Wenn ich manchmal bei Dir bin,
möchte ich woanders hin.
Bin ich irgend wo im Land,
suche ich nach Deiner Hand.
Bist Du hier bei mir im Haus,
willst Du lieber wieder raus.
Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
muss endlich verschwinden.
Bin zu viel Zeit allein,
möchte mich doch binden.
Wie viel Gefühl ist noch da?
Bist Du mir wirklich so nah?
Brennt das Feuer der Liebe?
Sind da noch grüne Triebe?
Wie viel bedeute ich Dir?
Willst Du zusammen mit mir...
über den Wolken fliegen,
gern im grünen Gras liegen?
Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
muss endlich verschwinden.
Bin zu viel Zeit allein,
möchte mich doch binden.
Werd` ich Antworten wissen?
Mag Dich nicht ewig missen.
Will eines Tages hier fort,
weiß vielleicht schon einen Ort.
Der Zeitpunkt steht nicht ganz fest,
Bleibe niemals hier im Nest.
Die Botschaft bringt mir der Wind.
Zeige mir wo Freunde sind.
Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
muss endlich verschwinden.
Bin zu viel Zeit allein,
möchte mich doch binden.
© Barbara Kleibor (Zandra Souris)
Viele verschiedene Lehrer und Lehrerinnen begleiteten mich. Jeder war
wichtig und hatte seine Aufgabe in meinem Leben.
Ein einziger Herr allerdings -auch wenn ich einiges Sinnvolles dort
lernte- meinte, nur sein Unterricht und seine Lehren sind richtig. Alles
andere sollten wir schnellstens vergessen. Respektlos und verachtend
zeigte er sich meiner -und bei einigen Mitstreiterinnen ebenfalls-
bereits erlangten Weisheit, so dass wir uns selbstverständlich mit ihm
anlegten und "schwächere" in unserer Gruppe beschützten.
Tatsächlich gab es im Sommer diesen Jahres ein ähnliches Erlebnis mit
einer machtvollen Frau, die schnellstens in die Knie gezwängt wurde und
die Gruppe verließ.
Rückblicke und angenehme Erinnerungen
Geliebter Traummann!
Ich mag nicht mehr ohne Dich sein,
habe Schmetterlinge im Bauch,
Du gingst schnell in mein Herz rein,
spüre Dich in mir - sehr tief auch.
Große Sehnsucht in mir,
mein Herz schreit nach Dir,
wünscht Du wärest bei mir
und in meinen Armen hier.
Kann es kaum erwarten,
zu Dir durch zu starten,
Dich wieder zu sehen,
neben Dir zu stehen,
Dich richtig verführen,
unendlich zu spüren.
Leidenschaftlich küssen,
nicht zur Arbeit müssen,
halten uns ganz fest im Arm,
unsere Herzen sind warm.
Erschreckend stark sind unsre Energien.
Hätte es gern in die Nacht hinaus geschrien.
Nix tu ich inzwischen mehr ohne Dich.
Wieder berühren unsere Körper sich.
Liebe ist die mächtigste Energie.
Alles ist so wunderschön – und wie.
Auf den Beinen ich wanke,
Du bist mein erster Gedanke,
Kaum bin ich aufgewacht,
hab ich an Dich gedacht,
küsse Dich überall ganz sacht,
kuschel mich an in der Nacht.
Wir entdecken uns überall,
Gefühle, schneller als der Schall.
Wir erleben,
was wir lange nicht erlebten,
uns`re Herzen dahin strebten.
Wir beginnen wieder zu schweben,
spüren im Körper starkes Beben.
Unsre Köpfe sind mit and`ren Dingen voll.
Nur mit uns. Weiß nicht was ich machen soll.
Du fehlst mir sehr und ich Dir auch.
Wir spüren Flugzeuge im Bauch.
Wir gehören zusammen sicherlich,
erwarten oft uns`ren Anruf sehnsüchtig,
wollen täglich uns`re Stimmen hören,
unsere Liebe gegenseitig schwören,
können uns fast gar nicht mehr konzentrieren
und wollen uns niemals wieder verlieren.
Am liebsten ich täglich zu Dir fahr,
unsre Düfte nehmen wir stets wahr.
Wir dreh`n an der frischen Luft unsre Runden,
mit dem Rad und zu Fuß viele Stunden.
Liegen am Wasser, blicken zu den Sternen,
knisternde Stimmung unter den Laternen.
All das dürfen wir dieses Jahr erleben
und wollen es für ewig anstreben.
Deine Traumfrau
Die Wahrheit wirklich schmerzt.
Tief in mir höre ich mein Herz.
Ewiger Schrei nach Liebe.
Unendlich . . .
Mein Herz schlägt für DICH!
Wenn DU nicht wärst, wüsste ich nicht, wofür ich lebe.
Du bist mein Herzschlag, meine Seele, Du bist der Baustein, aus dem
meine Träume sind.
Du bist mein Lebenselixier.
Du fragst WARUM!?
Eigentlich kann man keine Worte dafür finden.
Doch ich sage Dir nur einen Begriff ... LIEBE!
Auch wenn ich nicht weiß, ob Du Liebe in Dir trägst.
Und diese dann für mich gilt.
Du wirst immer meine große Liebe sein, egal wie weit Du von mir entfernt
bist.
Egal ob Du mich nun wahr nimmst oder nicht.
Ich kann und werde meine Liebe zu Dir NICHT unterdrücken!!!
Dein Dich liebender . . .
Geliebtes Herzblatt,
so hat noch kein Mann Worte an mich gerichtet.
Es ist wunderschön, auch wenn nicht gedichtet.
Auch wenn nicht persönlich, sondern als SMS.
Der Inhalt zählt! Deine Worte ich niemals vergess` !
Ich lasse Dich niemals los, niemals fallen –Ehrenwort!
Dein Herz halte ich umklammert, lasse Dich nicht fort!
Ich stehe zu Dir - in Guten wie in schlechten Zeiten.
Wenn Du es zu lässt, werde ich Dich ewig begleiten!
Egal ob sich der Himmel über UNS mit Wolken bezieht.
Egal aus welcher Sicht betrachtet, wie ein Jeder es sieht.
Wenn dann die Sonne wieder herzlich zu uns herunter lacht …
Alles doch sicherlich nur noch halb so schlimm wird betracht.
Dies soll von Herzen meine Antwort sein.
Es fiel mir eben einfach mal nur so ein.
Jedoch . . .
Freiheit macht nicht frei . . .
nur traurig und allein!
Mein Gefühl ist stets bei Dir.
Ich blicke tief in Deine Augen hier.
Mein Herz fliegt in der Dunkelheit den
Träumen hinterher
und ich merke Du fehlst mir sehr.
Als Du fort warst, stürzte meine Welt ein.
Spür Deinen Kuss noch auf der Haut,
warm wie Sonnenschein.
Ja, es sollte für immer sein!
Liebe wie Wind im Haar . . .
-für einen Augenblick so nah . . .
-voll Zärtlichkeit berührt . . .
-nach Irgendwo entführt!
Wenn Du Garantien willst ...
willst Du das Leben nicht!
(aus "Gespräche mit Gott")
Warum haben Menschen Angst vor dem Neuen und
dem Anderen/Ungewohnten?
Hier bei uns im Haus
ticken die Uhren anders.
Hier bei uns Zuhaus`
schaut Alles anders aus.
Hier darf und soll
jeder er/sie/es selbst sein.
Hier heißt es
niemals "Das darf/tut man nicht"!
Hier darfst Du
wirklich richtig leben und Dich frei bewegen!
(Wir sind frei und
offen für Alles, Gesetze schreiben andere.)
So manch einmal sprach mir folgender Text tief aus
meiner Seele:
Nachts, wenn alles schläft
(von Howard Carpendale)
Es ist spät, du musst geh`n,
wie die Zeit doch verfliegt mit dir.
Nimm den Weg durch den Park,
keiner weiß dann, du kommst zu mir.
Ist es auch noch so schön,
jedesmal wenn du bei mir bist,
weiß ich doch,
dass es dann ohne dich so viel schlimmer ist.
Nachts, wenn alles schläft,
solltest du bei mir sein.
Doch du bist bei ihm,
und ich bin allein.
Der, dem du gehörst,
zu dem gehörst du nicht,
weil das, was du fühlst,
einfach dagegen spricht.
Nachts, wenn alles schläft,
solltest du bei mir sein,
denn du lebst weiter in mir,
lässt du mich auch allein.
Ruf ihn an, sag du bleibst hier bei mir,
und du kommst nicht mehr.
Irgendwann muss es sein,
du wirst sehn, es ist halb so schwer.
Es war aus zwischen euch,
auch bevor es mit uns begann.
Du warst damals so jung,
und er war eben nicht der Mann
Es gibt kein FALSCH
und kein RICHTIG . . .
nur ein ANDERS!
Es ist die Betrachtungsweise der Sache.
Aus aktuellem Anlass:
Gemeinsam sind wir stark und wir dürfen uns weder einschüchtern noch -
wo und von wem auch immer - bevormunden und vertreiben lassen.
Ich bin und setze mich ein für Frieden, Toleranz, für ein Miteinander
bzw. für eine Lebenshaltung, die die Individualität eines jeden
respektiert, also für Respekt gegenüber allen Lebewesen.
Für Religionsfreiheit. Integration bzw. Gleichstellung bzw.
Gleichberechtigung von einigen Minderheiten: Homosexuelle, Arbeitslose,
Kranke und Behinderte, Ausländer, Sinti bzw. Roma, Juden, weiße Hexen,
Anders-Geborene (Wesen im "falschen" Körper) z. B. Frauen im
Männerkörper oder Wölfe im Menschenkörper etc. (Ich hatte jene
Begegnungen bereits!), aber auch für Jung und Alt.
Barbara Kleibor
Ich liebe
Rosen, weil sie sehr aussagekräftig sind.
Meinst Du es wirklich ernst, so schenkst Du einer Frau niemals dornige
Rosen!
Ist es ein Zeichen für Freundschaft, sollten es
gelbe sein und für die Liebe rote, zur Hochzeit und als Entschuldigung
sind weiße empfehlenswert. Drei Stück sagen es deutlich (Ich liebe
Dich), eine einzelne große und stolze ebenso (Du bist mein Ein und
Alles.)
Sonnenblumen geben sehr viel Energie und sind Heiler. Sie
bringen Licht, Wärme, Kraft und Sonne ins Herz bzw. Haus.
Lotusblüten (Seerose) sind Symbol für Offenheit, Freiheit und Liebe.
Sie sind optimale Ritual-Begleiter! (Rosen aber
auch).
Orchideen liebe ich besonders. Sie sind zart und doch robust, blühen
stark, lange und jedes Jahr neu. Sie sind interessant in der Form,
duften oft intensiv und sind langlebig.
In verschiedener Hinsicht bedeuten sie mir sehr viel und beglei(te)ten
mich durchs Leben!
Meine Arbeit u. a. mit
Sportlern (Massagen und Behandlungen allg.) würde ich gern noch mehr
vertiefen. Ich entwickelte eine gewisse Art Liebe zu meinen Beruf.
Ich bin Masseurin, Heilerin und arbeite im ganzheitlichen Sinne.
Als Fachfrau diverser Natur-Energien und äth. Öle u. a. arbeite ich mit
allen Menschen aus vielen Bereichen und lerne so eine Menge.
Kunden, die zu meinen Massagen kommen, freuen sich, dass ich mich -
teilweise auch nur ein wenig - aus kenne, egal ob Technik, Mechanik,
Fußball oder sonst was aus dem allg. (Berufs-)Leben.
Nebenbei: Ich bin techn. Zeichnerin, Feinmechanikerin und Tischlerin; arbeitete
in der Altenpflege und bin Fachfrau für Demenzkranke.
Ich höre zu, rede
auch mit und mir muss nicht umfangreich erst etwas erklärt werden.
Ein Leben lang bin ich eben immer achtsam bzw. interessiert gewesen und
will es weiterhin bleiben. Jedoch, auch ich werde nicht jünger!
Egal ob es um Sportler geht, ich mich sogar für Klose und allg. für Werder einsetzte,
mehrmals im
Radio auf Sendung war, auch schon im Fernsehen usw. . . . unwichtig.
Kontaktscheu bin ich eben nicht, bleibe aber gern im Hintergrund. Denn
ich brauche diesen Trubel um mich rum nicht.
Gern möchte ich den Menschen die Angst
nehmen und ihnen unsere Welt nahe bringen.
Konzentriere Dich auf die Aufgabe,
nicht auf die Angst . . .
vor der Aufgabe!
Kontakte an meiner Seite/in meinem Umfeld müssen sehr geduldig sein.
Immer mehr Veränderungen sind bei mir.
Es ist wichtig.
Erwachsen- was heißt das schon?
Vernünftig- wer ist das schon?
Ich bin ich und Du bist Du.
Du bist jung und ich bin alt- doch was hat das schon zu bedeuten?
Wann werden wieder Hochzeitsglocken läuten?
Warum wird immer wieder von Tratsch-Tanten und Klatsch-Weibern
gesprochen?
In meinem Umfeld - auch Rückblickend - gibt es etwa sechs Frauen auf die
es zutrifft.
Männer hingegen bestimmt drei mal so viel.
Verlogene Plappermäuler, die nicht zu dem stehen, was sie sagen oder
tun.
Auch ein Grund, dass ich manche Lebensbegleiter ungern zu Familientreffen und
Begegnungen im Freundeskreis an meiner Seite habe!
Wie sagte kürzlich mein Jüngster (vom wem auch immer dies sein mag, es
hat irgendwie seinen Sinn):
Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst,
denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken!
Ein wunderbarer Start in den Frühling
(März 2009)
Die Sonne scheint immer, auch wenn wir sie nicht sehen.
Wir fühlen sie - wie auch immer wir uns selber drehen.
Sie hat die Kraft sich immer wieder sichtbar zu machen und uns zu
wärmen.
Es ist so wunder schön und die Frühlingsgefühle täglich ausschwärmen.
Wünsche allen Besuchern hier davon ein klein wenig für sich mitzunehmen
zu genießen, so sehr wie möglich und angenehm rekelnd zurück zu lehnen.
Den Frühling riechen und die Sonnenstrahlen spüren,
Salzluft des Meeres schmecken und in Träumen wiegen,
den Vögeln lauschen - die Natur kann uns verführen,
Moos unter den Füßen oder im warmen Sand liegen.
2009
Zandra Souris
Inzwischen schon
ein X-tes Mal erlebtes
stimmt mich doch sehr nachdenklich:
Kann ein Mensch, der so sträflich,
rücksichtlos, unachtsam und gleichgültig mit seinem Körper, seinem Tier,
seiner Eltern bzw. Familie und direktem
Umfeld um geht (Ignoranz, Unachtsamkeit, Sauberkeit, Aggressionen, verschiedene Gifte, Chaos) gut
für meinen Umgang sein? Sollte ich besser jene Kontakte (ver)meiden? Kann ein Suchtkranker (meine erlebten Kontakte sind
Tablettenabhängige, Sexsucht,
Spielsucht, Über-Reinlichkeit, TV-bzw. Film-sucht, Kaufsucht, Nikotin, anderes Rauchwerk und Alkohol), der mit sich selbst nicht klar kommt,
Verantwortung tragen? Ich glaube, ich habe meine Grenzen bezüglich
meiner Hilfestellung nach vielen Jahren doch erreicht.
Jenen Menschen kann ich
wirklich nicht helfen!
(Meine Türen hier sind weiterhin offen. Doch meine Achtsamkeit
erhöht.)
In diesen Fällen komme ich nicht richtig weiter. Sie gingen mit mir ein Stück
und wissen, dass sie hier gemeint sind. Ich holte sie dort ab wo sie
gerade waren. Die Zeit hat sicher etwas bewirkt.
Manch einem konnte ich folgende Zeilen schicken:
Deine Erkenntnis freut mich.
Wünsche Dir dass Du es schaffst.
Wisse, hier sind offene Türen für Dich.
Du bist auf dem richtigen Weg und hast dazu gelernt.
Richte Deine Kraft auf das Wesentliche und alles ist viel leichter.
Du bist schnell wütend, frisst in Dich rein, statt zu reden und sofort
bist Du Hass-erfüllt bzw. "machst einfach dicht". Oder Du hörst nicht zu
und ignorierst.
Lass es nicht an Dich ran!
Fühle Dich nicht immer gleich angegriffen.
Ich lasse all dies nicht zu - bei mir und deshalb wirke ich oft kühl.
Schade, dass Du Dich selbst so zerstörst.
Lerne über den Dingen zu stehen.
Immer wieder nahmst Du Dir genau das vor.
Wir hatten sehr oft dieses Thema. Erinnerst Du Dich?
Lasse nicht zu, dass andere Dich verletzen - mit
Worten oder Taten!
Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zur Ausgeglichenheit.
Viel Kraft, Licht und Liebe sende ich Dir.
Immer wieder das gleiche Bild:
Gleichgültigkeit und Unachtsamkeit zeichnen jene
Wesen
aus und das ist schade!
Meine Beobachtungen zu diesen Personen: Chaotisch, gewalttätig, unsauber,
Realitäts-fern, aggressiv, fahrig,
ungeduldig, nervös, keine Anteilnahme, verantwortungslos, schnell
wütend/Hass-erfüllt, sorglos, ohne
Rückgrat, fehlendes Pflichtbewusstsein und Interesse.
Kleinkind-Verhalten, geistiger Rückstand, Unehrlichkeit-vor
Allem sich selbst was vor machen. Immer wieder Bedürfnisse stillen
wollen -andere Süchte- und die Gefahr nicht sehen. Ein typisches
Verhalten von Suchtkranken, die noch tief in ihrer Sucht stecken.
Mit Geld finden sie keinen Umgang, sind naiv und sorglos. Ihr Leben ist
unbedacht und verdammt kostspielig.
Sehe ich wie jene sich bzw. ihren Körper und ihr Umfeld behandeln,
missachten und so gleichgültig sind … So ist mir klar, dass diese
Wesen zu mir
nicht anders sein können.
Manche sehen auch nach langer Zeit noch aus, als würden sie grad aus der
Kneipe kommen. Ihr Umgang, Umgangston
und ihr Verhalten ist ebenso. Warum besteht nach vielen Jahren noch
immer mal Saufdruck und Bedarf einen Joint zu rauchen, statt zu lernen
sich mit allem auseinander zu setzen?
Es macht mir Angst und ich bin diesem Druck/dieser Verantwortung
nicht gewachsen.
Meine Gefahr, zum Co-Abhängigen zu werden scheint mir zu groß.
Nun nehme ich zukünftig besser Abstand von Freundschaften dieser Art.
Grad wieder war es deutlich, wie unehrlich -vor Allem sich selbst gegen
über- jene Menschen sind.
Mit dem Jahreswechsel ließ ich es los und begann ein befreites 2009.
Bin gespannt was mir das Jahr bringt.
Zeilen, die ich irgend wann mal schrieb, sind sehr passend dazu:
Nach dem WC, vor dem Essen … Hände waschen nicht vergessen!
Vor dem Sex ebenso, dann bin ich eher froh.
Wie Du bist zu Dir, so auch zu Deinem Tier.
Sehe Dein Zuhaus, denke nur „o graus“.
Es kann doch nicht sein! Da passe ich nicht rein.
Kommst Du von draußen rein, mach Dich mit Wasser fein.
Nach dem Essen sollte es ebenso sein!
Lerne aus Deinen Fehlern,
denn dafür sind sie da!
Herbst 2008 (passend auch zum
Winter 2007/2008):
Immer erneut Wiederholungen in meinem Leben?!
Meine Gefühle bleiben oft sehr verborgen.
Ich überlege immer aufs neue am Morgen.
Will mich nicht der ungewissen Zukunft sorgen.
Du magst gern den Süden, ich eher den Norden.
Ich bin sparsam, Du willst einfach nur gut leben.
Mein Leben heißt genießen, helfen und geben.
Hobbys machte ich zum Beruf und bin zufrieden.
Du lerntest Metall und auch Deinen Job lieben.
Ich mag nur Natur und Holz der Wärme wegen.
Alte Freundschaften will ich hegen und pflegen.
Du brauchst es laut, eng und magst keine Ordnung.
Ich schwelge gern mal in alter Erinnerung,
Du hast vergessen, ich habe los gelassen.
Es ist abgelegt, doch ich kann es stets fassen.
Du lässt Deine Tage an Dir vorbei ziehen.
Ich mag spontan mal aus dem Alltag fliehen.
Ruhe und Gelassenheit genieß ich täglich.
Niemals ist es mit mir eintönig , langweilig,
sowohl wild als auch romantisch. Bin gern allein.
Sinnige Gespräche müssen für mich schon sein.
Mein neuester Text, leider noch keine passende Melodie im Kopf
(Geschrieben zu der Zeit des Winters
2008/2009)
Was ist Liebe?
Mir fehlt eine Schulter zum Anlehnen.
Ich spüre nur Gleichgültigkeit.
Mir fehlt manchmal ein stärkender Rücken.
Es kommt nur Wankelmütigkeit.
Mir fehlt jemand der auch zuhören kann.
Es erreicht mich Unachtsamkeit.
Refrain: Vertrauen baut sich nicht auf
Finde kein wahres Zuhaus
Die Liebe wächst lang nicht mehr
Mein Herz fühlt sich manchmal schwer
Wo bist Du, wenn meine Tränen fließen?
Ich suche Dich nun überall.
Wo bist Du, wenn ich nachts mal schlecht träume?
Ich will mit Dir drüber reden.
Wo bist Du, wenn ich stolper und falle?
Fang mich bitte auf, halte mich.
Refrain: Vertrauen baut sich nicht auf
Finde kein wahres Zuhaus
Die Liebe wächst lang nicht mehr
Mein Herz fühlt sich manchmal schwer
Es geht mir gut, weil ich total frei bin.
Liebe hat viele Gesichter.
Fliege durch die Lüfte, wie ein Vogel,
Liebe ist Ausgeglichenheit.
Schwimme durch tiefes Wasser, wie ein Fisch.
Liebe heißt jetzt Unendlichkeit.
Refrain: Vertrauen baut sich jetzt auf
Finde endlich mein Zuhaus
Die Liebe wächst stetig mehr
Mein Herz fühlt sich nicht so schwer
Lautlos gleite ich durch die dunkle Nacht.
Feurige Augen zum Sehen.
Wie ein schwarzer Panther oder ein Wolf.
Ich bleibe niemals stehen.
Liebe mich ewig so sehr Du nur kannst.
Das ewige Feuer brennt.
Refrain: Vertrauen und ein Zuhaus
Liebe in meinem Herzen
Niemals gehst Du wieder raus
Neues Glück ohne Schmerzen?!
© Barbara Kleibor (Zandra Souris)
und noch eines:
Vergessen werden wir uns niemals!
Niemals geht man so ganz.
Es bleibt ein klein wenig Distanz.
Wenn man Abschied nimmt ...
manch einen es traurig stimmt.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei Dir.
Ich will weiter gehen,
keine Tränen sehen.
Liebe, Licht, Kraft für Dich.
Lass los, denk an mich.
Die schönste Zeit ist auch mal vorbei.
Im Herzen stets Dein Platz sei.
Wenn wir uns wieder sehn,
werden wir ein Stück des Weges gehn.
(Vergessen werden wir uns niemals!)
©
Januar 2009 Barbara (Zandra Souris)
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August 2008 - Bremen |
Bremen - Farge
März 2009 - an der Weser |
Bremen Mai 2008
Schwarzkümmel-"Dieb"
auf unserem Balkon |
Manches mal sind meine
Gedanken sehr gefühlvoll. Es freut mich, dass Harmonie besteht und wir
uns lieb haben. Es wird sich zeigen, ob es eine gemeinsame Zukunft gibt
- mit einem Mann. Denn ich betrachte sehr vieles mit anderen
Augen, dies zeigten mir Zeilen jener Menschen.
Gefühle sind manchmal sehr stark, doch das allein reicht nicht! Liebe
... ist nicht einfach, ... erscheint in vielen Farben, Bildern und hat
viele Gesichter. Unsere Gespräche und schriftlicher Austausch zeigen
mir, meine Begleiter gehen mit allem anders um. Meine Lebenserfahrungen
veränderten zum Glück mein Verhalten. Diese Leidenswege von Einst sind
seit 2007 Geschichte und ich bin froh, so viel gelernt zu haben. Ich bin
achtsamer geworden, lasse mich nicht mehr umgarnen. Alles ist nur ein
Gefühl und so sehr ich auch vertiefe, es verletzt mich nichts mehr. Es
ist wohl ein "über den Dingen stehen". Für
Außenstehende mag manches kühl erscheinen, auch wenn tief in meinem
Herzen Liebe, Verlangen, Begehren für Hitze sorgen. Ich habe gelernt mit
allem um zu gehen, sehe es locker und gelassen. Ich lebe.
Eine gewisse Disziplin gehört dazu, wenn ich im Leben etwas erreichen
will. Sonst wäre ich nicht dort wo ich jetzt bin und so frei und
ausgeglichen. In den letzten zwei Jahren (2007 und 2008) entwickelte ich
mich zu einem völlig anderen Wesen und dazu gehört auch, dass ich mich
nicht mehr so sehr in Dinge hinein steigere.
Ich bin eher der stille Beobachter und betrachte von vielen Seiten.
Vertrauen aufbauen ist sehr schwer geworden und ich lasse mich nicht so
schnell auf etwas Verbindliches ein. Trotzdem genieße ich und bin rundum
glücklich/fühle mich wohl. Denn ich bin frei-wie ein Adler. In so vielen Dingen bin ich anders. So auch,
dass ich alles vor dem Schlafengehen ab lege. Es gab zu den Nächten
–ehrlich gesagt- auch nichts, was mir durch den Kopf hätte gehen können.
Ich nehme zur Kenntnis, bearbeite, lege ab und warte eine gewisse Zeit.
Gelegentlich werde ich nachts wach, doch es hat andere Gründe. Ansonsten
schlaf ich gut und lange. Bin froh, dass ich mir all solche Dinge nicht
mehr so zu Herzen nehme und eher ein guter Schläfer bin.
Tja, dann meine Belastbarkeit in den Wintermonaten. Ich brauche klare,
kalte Luft, um Kondition zu halten. Trotz ich zwei mal die Woche im
Schwimmbad meine Bahnen ziehe, auch viele Stunden problemlos Ski fahre,
mit größeren Radtouren habe ich Probleme.
Meine Lunge schmerzt. Ich darf keine großen Touren machen und muss
deutlich langsamer fahren, als gewohnt. Ich merke wie vergiftet die Luft
ist. Verdammt bin ich empfindlich geworden. Das ist schon belastend. So
gesehen sind der Frühling und der Herbst meine guten Monate.
Mit Allem komme ich klar, nur nicht mit irgendwelchen aggressiven,
extrem steifen, arroganten, überheblichen und
teilnahmslosen Menschen.
Ich wünsche mir Achtsamkeit, Toleranz und Akzeptanz, denn ich bewege
mich in sehr vielen Kreisen und für mich sind sozusagen im gewissen
Sinne alle Menschen gleich.
Beruflich wird es etwas ruhiger um mich rum, doch ich bin nebenbei viel
für Körper-Behinderte da.
Ich bin ein Mensch der Spontaneität und für fast Alles zu haben.
So verbrachte ich z. B. drei
Tage in der Pfalz, (leider) allein und mit Rucksack auf dem Rücken.
Weitere Fotos. (noch in
Arbeit)
Ich wanderte durch Wälder, zu Burgen und genoss Ruhe und Frieden in der
Natur.
Wenn Geld da ist, werde ich möglichst bald ein paar Tage im Rheinland
verbringen.
Auch begleitete ich einen Sehbehinderten zu drei Tage London und
verbrachte schon mal ein paar Tage mit einem Rollstuhlfahrer auf
Teneriffa.
In Brandenburg besuche ich gelegentlich eine
Freundin und in Berlin bzw. Weserbergland Verwandte, so lange noch
möglich.
Ebenso bin ich ein Mensch, der Land und Leute gern kennen lernt.
Ich mag kein Ölsardinen-Liegen am Strand. Ich mag Sonne, Meer, Luft und
Freiheit, genieße Wasser, Wälder und die Natur, bin gern unter Menschen
... doch auch gern Abseits jeden Trubels und genieße romantische
Zweisamkeit.
Mein Ältester (Jan) ist
Rennradfahrer und freut sich immer mal über eine Massage.
Dirk, mein Jüngster, spielte gelegentlich Tennis, ansonsten liegt uns
eher Volleyball und Tischtennis, Schwimmen und Radfahren. Als Kind
spielte ich mit den Jungs Fußball und kletterte auf Bäume, als
Jugendliche spielte ich Korbball und ein wenig Handball (ist mir zu
hart). Ich bin - wie auch mein Jüngster - gut in der Ballführung (Fangen
und Werfen.)
Sicherlich komme ich nicht auf so viele schon besuchte Länder wie manch
einer und lerne gern noch manch ein Eckchen der Welt kennen.
Wenn ich grad keine Ausbildungsgruppen hier im Haus habe, bleibt mir auch wieder mehr Gelegenheit, auf Reisen zu gehen.
Als Selbstständige habe ich allerdings eine "finanzielle
Ungleichmäßigkeit".
Ich nehme jeden wie er ist
und bin oft an nicht ganz so die "Richtigen" geraten.
Es gehörte zu meinem Lehrpfad hinzu.
Zum Thema verkorkste Beziehungen könnte ich so manches erzählen.
Doch wer von den
Partnersuchenden aus unsrer Generation kann das nicht?
Mehr zu mir:
Ich bin zuverlässig, ehrlich, aufrichtig, direkt,
vertrauensvoll, offen und aufgeschlossen für Alles und Jeden, stehe mit
festen Beinen im Leben und weiß was ich will. Wenn ich mein Leben
betrachte, dann bin ich ein Dämmerungsmensch (morgens und abends gehe
ich voll auf), vergleichbar mit den Eulen bzw. Katzen. Ich bin vielseitig, geh gern
schwimmen, auch mal tanzen, mache gern ausgiebige Spaziergänge, fahre
sehr gern Auto, mache aber viel lieber Radtouren, gehe gelegentlich
Langlaufskifahren, bin künstlerisch, musikalisch und voller Gegensätze,
weil ausgeglichen - und jetzt erst recht. Denn mit unserer Behinderten-Clique,
die mich durch den Anfang meiner zweiten Lebenshälfte (ab 40) begleitete und mich voll
und ganz erfüllte, veränderte ich mich. Nun begann 2008 ein neuer
Lebensabschnitt mit vielen Änderungen für mich. Nachdem ich zwei Jahre ohne Lebensgefährten
verbrachte, zu keiner neuen Beziehung bereit war und in 2006 neue
intensive Verbindungen scheiterten, dachte ich, dass mein Weg ein
anderer ist. Bisher verlor ich nicht den Glauben daran, dass mein Wunsch
einer ehrlichen, wirklich ernsten und wundervollen Partnerschaft
irgendwann in Erfüllung geht - grad im beendeten Jahr des ersten Chakras
im 43. Lebensjahr, die Zeit des Neubeginns glaubte ich intensiv daran.
Der Weg dafür wurde tatsächlich bereitet - beruflich und
partnerschaftlich. In meinem 44. Lebensjahr - mein Bauchjahr,
die Zeit der Gefühle - pflegte ich die reifenden Früchte, um sie dann -
im vergangenen (45.) Lebensjahr (das Jahr des dritten Chakras) zu ernten und zu genießen. So soll es sein, denn
jede Art Liebe muss wachsen und gedeihen. Ich war grad noch im Jahr des
Solarplexus. Das Sonnengeflecht öffnete mich für neue interessante
Kontakte. Ich hatte ein sehr bewegtes und lehrreiches Jahr. Als
ich in das Jahr des Herzens (46.) kam und die zarten Knospen des (Liebes-)
Frühlings sich öffneten (2009), erlebte ich wunderschöne Momente. Es war
das Jahr der harmonischen Bindungen mit verschiedenen Menschen in meinem
Umfeld. Ich beginne in Kürze meine Zeit des 5. Chakras, die Kehle bzw.
der Hals. Ein tolles Jahr spannender Präsentationen mit neu gewonnenen
Kollegen und Kolleginnen beginnt.
Mein Ziel: Eine
Partnerschaft in vollkommener Gleichwertigkeit.
Bin gespannt,
wann der Zeitpunkt gekommen ist.
Ich tu mich mit Gefühlen für einen Mann recht schwer . . .
Manch ein Mann an meiner Seite in 2007 ist vielleicht das Liebste, das ich mir nur denken kann
und mir auch gewünscht habe! Ehrlichkeit und Offenheit sind seine
Stärke. Ein Mann, der es wirklich Ernst meint! Doch das allein ist es
eben nicht.
Hmmm . . .
Es dauert wohl auch seine Zeit, wieder bedingungslos Vertrauen zu haben.
Ich stehe dazu, zwei mal geschieden zu sein, denn das Leben besteht aus
Abschnitten. Eine dritte Ehe könnte ich mir vorstellen, doch es sollte
die letzte sein und dafür muss erst mal der Richtige da sein. Es ist nichts Zwingendes für mich.
Schauen wir mal, was uns das
Jahr 2010 und 2011 noch so bringt.
Ich mag keine "Schönlinge" die
vor lauter Eitelkeit und in Anbetracht meiner Natürlichkeit sich nicht
mit mir zeigen mögen. Manchmal fehlt mir einfach eine Schulter zum
Anlehnen, Jemand, der für mich da ist. Kein
rechthaberischer eitler Schönling sollte es sein!
Der Mann an meiner Seite
sollte jederzeit und überall anpassungsfähig, flexibel, nicht
Tabletten-abhängig oder sonstiges dieser Art und kein Gewohnheits-Mensch
sein!
Ich wünsche mir eine erfüllte,
harmonische, ergänzende, fruchtbare und glückliche Partnerschaft.
Wo, wie und wann es soweit
sein wird, kann ich nicht sagen. Doch ich denke, auf dem Weg dort hin
werde ich manches ändern müssen.
In der Natur fühle ich mich wohl und frei.
Ich
liebe die Pflanzen und Bäume und alle Lebewesen, beobachte die Wolken,
die Sterne, den Mond und erfreue mich an der Sonne, doch auch an jedem
Regenbogen. Die Bäume geben mir Kraft, Energie und ein Zuhause. Meine
Tierliebe gilt auch den Kleinen, die oft nicht geachtet oder gar
verekelt werden, und ist außergewöhnlich.
Ich bevorzuge das gesunde Leben, rauche nicht und
trinke sehr selten Kaffee, keinen schwarzen Tee und keinen Alkohol. Für
Drogen, Silvesterknaller, unnütze Autofahrten, Reisen und Kitsch
schmeiße ich kein Geld raus. Doch ich verbringe gern in einem Café
bzw. Bistro bei
einem Kakao, Obstsalat oder Eis bzw. in einer Cocktailbar bei einem frisch
gepressten Saft oder alkoholfreien Cocktail gemütliche Stunden.
(Am Rande bemerkt! Bevor etwas missverstanden wird: Sowohl der
Urlaub an der spanischen Küste 2004, als auch der Urlaub auf Teneriffa
2006 fanden für mich nur statt, weil ich das Glück hatte, eingeladen zu
sein. Beides hatte mit meinem beruflichen Weg bzw. meiner Arbeit mit
Behinderten zu tun. So auch der Kurztrip nach London, Berlin und Ulm 2007. Gelegentlich
begleite ich Behinderte, damit sie sich ihre Träume erfüllen können.
Ehrlich gesagt, ich genieße solche Tage sehr.)
Und ich bin leidenschaftliche Entenfahrerin. Siehe
auch
Toshila.
Ich liebe Zauberschach und würde es gern mal
spielen. ;-) Arithmantik interessiert mich und mit Zauberkräutern
experimentiere ich gern. Aragog wuchs mir sehr ins Herz. Ich mag
Trolle. Finde, die haben doch was - wenn es auch heißt "Ein Troll im Haus bringt Unglück" (weshalb
ich wohl noch keinen habe?!), über Feen und Elfen freu ich mich.
Auch arbeite ich mit Engeln. Ich liebe Eulen und nehme gern ihren weisen
Rat an. Das Alles wohl auch, weil ich zu den weisen Frauen gehöre und
mich für das alte Wissen interessiere.
Mystik
Neben Katzen gehören Eulen, Fledermäuse, Spinnen
(je behaarter und größer, desto schöner Anzuschauen und zu streicheln),
Frösche bzw. Kröten und Ratten zu meinen Lieblingstieren. Skorpione,
Schlangen und allg. außergewöhnliche Tiere interessieren mich. Auch ein Husky, Delphine, Adler, Wölfe und Panther sind faszinierende Tiere für
mich.
Der Pegasus und der Drache gehören in meiner
mythischen Welt zu den Lieblingswesen.
Ich mag Rosen und Orchideen sehr. An Sonnenblumen
erfreue ich mich immer. Sie bringen Sonne ins Herz und Haus.
Sei Du selbst und Du bist glücklich.
Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.
Liebe Deinen Feind wie Dich selbst ...
auch wenn es schwer fällt!
Ich liebe die Wildnis und die Welt der Indianer sehr. Das
Außergewöhnliche reizt mich.
Ungezwungenheit und Natürlichkeit zeichnen mich aus.
Befreiung habe ich erfahren und LIEBE ist mein großes Gut.
Gesundheit ist mir wichtig. Ich habe mich befreit und ich
l e b e! Es geht mir gut. Meine Seele geht ihren Weg weiter …
immer weiter! Es ist wunderschön.
Ich fühle mich wie ein Fisch im Wasser.
Mein Leben als Masseurin, Energetikerin, Künstlerin, Musikerin, Schriftstellerin,
Esoterikerin, Heilerin und Lebensberaterin erfüllt mich rundum.
Es ist ein interessantes -eben nicht alltägliches- Leben.
Wenn Du mich wirklich kennen lernen willst, musst Du
Deinen Horizont erweitern oder bereits erweitert haben. Lerne, die
Umgebung wahr zu nehmen und entdecke die Schönheiten! Bist Du bereit?
Gerne helfe ich Dir auf Deinem Weg und bin ein geduldiger Begleiter. Gib
mir ein Zeichen!
Doch beachte, es geht immer nur mit Deiner Hilfe.
Bereit für Veränderungen? Bereit für ein
NICHT übliches
bzw. "normales" und infolge oft eintöniges Leben? Dann heiße ich Dich herzlich
Willkommen.
Die höchste Form des Glücks ...
ist ein Leben mit einem gewissen Grad ...
an Verrücktheit.
(Erasmus von Rotterdam - 1466)
Ich muss NICHT Allzeit und für Jeden
erreichbar sein und gönne mir gelegentlich PC-freie Tage und
Wochenenden. Mein REALES Leben ist sehr umfangreich und mir wichtig.
(Wenn ich mich eher selten melde, per Email im Internet - hier,
so sind meine Gedanken vielleicht trotzdem grad auch bei DIR?!)
Ab und an verrückt, auch verdreht, aber gern geheimnisvoll und total
verschwiegen/Vertrauens-Wert - ja, das bin eben ich.
Mir wird gesagt, dass ich das Herz am rechten Fleck habe.
Doch oft bin ich viel zu gut für diese Welt.
Immer wieder heißt es, ich sei ein Engel, da ich plötzlich . . .
und immer im richtigen Moment da bin.
Menschen suchen stets das Paradies.
Wenn sie es dann endlich finden, zerstören sie es, weil . . .
sie nicht damit bzw. darin klar kommen.
Schade ... warum immer kompliziert, wenn es doch so einfach sein
könnte?!
Ich persönlich habe festgestellt, dass nicht alle Menschen
Dir Zuwendung
danken und DIR daraufhin liebevolle Gedanken schicken. Aber auch das -
so denke ich - ist menschlich.
Sie können einfach nicht anders, als sich selbst zu wichtig nehmen, da
sie das Gefühl haben, andere tun es nicht.
Doch viele können es einfach nicht zeigen, ihre wahren Gefühle, ihre
ehrlichen Gedanken. . .
Schade eigentlich.
Keiner kennt mich
Jeder sieht mein Lachen,
doch keiner erkennt, wie ich kämpfe!
Jeder hört was ich sage,
doch keiner weiß was ich denke!
Jeder liest was ich schreibe,
doch keiner entdeckt meine Tränen!
Jeder meint mich zu kennen,
doch keiner kennt mich wirklich.
(mir unbekannter Verfasser)
Am Rande bemerkt und doch wichtig: Wenn Du Dich
auf einen Fische - Menschen einlässt bzw. ihn verführst, dann sei Dir
stets der Konsequenzen bewusst.
Solltest Du mit den Gefühlen dieser Fische nicht umgehen können, dann
lasse die Finger davon - rein aus Menschlichkeit, denn die Verletzungen
sind stark, der Fisch arbeitet lange dran und wieder geht in ihm ein
Stück Vertrauen verloren! Die Zerstörungen können ins Unermessliche
gehen. Das Ausmaß ist niemandem wirklich bewusst!
Ich glaube, bei Krebsen und Jungfrauen ist es ähnlich.
Ich bin ...
zu offen, zu ehrlich und zu gutmütig
für diese Welt.
Ein Symbol für die Kräfte des Unbewussten:
Fische-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen besonders
guten Zugang zu ihrem Unbewussten haben.
Sie wirken oft geheimnisvoll und mystisch.
Glatt und schwer zu fassen sind sie, entschlüpfen leicht, wenn Besitz
von ihnen ergriffen werden soll. Sie bewegen sich frei in allen drei
Dimensionen.
Einige sind harmlos und auch bezaubernd anzusehen, andere hinterhältig,
gefährlich und haben Giftstacheln.
Sie können meist auf eine lange Vergangenheit und viele Erinnerungen
zurück schauen.
Oft besitzen sie besondere Fähigkeiten und Kräfte.
Sie werden geschätzt und geachtet, haben viele Freunde und leider auch
viele Neider. Sie sind oft auch unscheinbar, gern bescheiden im
Hintergrund und zurück gezogen.
Fische-Menschen werden mitunter sehr unterschätzt.
Immer wieder sorgen sie für Überraschungen.
Ihr Leben in Ruhe, Harmonie und Einklang der Natur ist bemerkenswert.
Ihr Motto:
SEI DU SELBST - und DU bist glücklich!
Zufriedene und friedliche Menschen mit der Ruhe in sich.
Sie bleiben stets geheimnisvoll und niemand lernt sie WIRKLICH kennen!
Fische sind sehr große Überlebenskünstler.
Je weiter DU hinab steigst in die lichtlosen Bereiche der Tiefe, desto
bizarrer werden ihre Bewohner - nicht nur der Meere!!!
Ich mag nicht sein, wie andere sind.
Ich kann nicht sein, wie andere es wollen.
Ich schwimme nicht MIT dem Strom, denn ICH WILL glücklich sein!
ICH bin ICH - und werde es immer bleiben.
Mein Herz wird niemals verhärten.
Meine LIEBE wird ewig bestehen.
Ich sehe nicht aus wie Claudia Schiffer - na und, aber auch ich bin aus
Fleisch und Blut.
Ich bin nicht schlank - na und, aber auch ich besitze viele Gefühle.
Ich freue mich stets über neue Freundschaften zum Schreiben und plaudern
und gern auch, wo ein Treffen nicht ausgeschlossen ist. Denn mein Leben
findet vor Allem real statt! Jedoch eins gleich vorneweg: Ich verbiege
mich hier nicht und bleibe wie ich bin! Diejenigen, die meinen, mich
verarschen oder ausnutzen zu müssen, können gleich das X oben rechts
betätigen denn sie sind ja auch nix! Ansonsten freue ich mich über Eure
Zeilen. Also auf ... auf ... und … ich beiße nicht!
Schreibe
mir
hier.
Für Not-geile Männer fühle ich mich
einfach zu schade. Ich bin (mir) viel zu wertvoll, um mich in
irgendeiner Form und von irgend wen missbrauchen zu lassen!
Diese Herren und manch andere Personen brauchen gar nicht erst
versuchen, mit mir KONTAKT auf zu nehmen!
Mehr Lust, mehr Liebe, Me(e)(h)r (er)leben.
... es ist nicht wichtig für mich, wo, was oder mit wem Du studiert
hast.
Mich interessiert, was von Dir übrig bleibt, wenn alles Äußere von Dir
abfällt -
... es ist nicht wichtig für mich, was andere von Dir denken.
Mich interessiert, ob Du Deine Träume lebst -
... es ist nicht wichtig für mich, was Worte über Dich sagen.
Mich interessiert, ob spürbar ist was tief in Dir passiert ...
Genieße Deine Freiheit!
Viele Arten, es auszudrücken, sind stimmig, so auch folgend:
Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen
Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist.
Und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst
wie ein Narr oder eine Närrin auszusehen
Um Deiner Liebe willen und für das Abenteuer des Lebendig-seins.
Es interessiert mich nicht, zu erfahren wo Du lebst und wie viel Geld Du
hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und
Verzweiflung,
erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen . . .
und tust, was für die
Kinder getan werden muss.
Es interessiert mich nicht wer Du bist und wo Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und
nicht zurückschreckst.
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte die Du erzählst wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst um Dir selbst treu zu
sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine Seele
verrätst.
Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und daher
vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn der Tag nicht
schön ist.
Und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben
kannst
Und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des
Vollmondes rufst: „Ja“
Es interessiert mich nicht, wo oder was Du gelernt hast.
Ich will wissen ob Du allein sein kannst.
Und in den leeren Momenten wirklich gern mit Dir zusammen bist.
Ich will wissen, ob Du dennoch Dein inneres Lachen spüren kannst,
denn dann bist Du ganz nah dem LEBEN, der LIEBE, dem ALL-EINS-SEIN,
verschmolzen mit der Quelle Deiner Kreativität.
Namaste
Was ich mag:
Konsequenz, Standfestigkeit, Ernsthaftigkeit, natürliche und
unkomplizierte Menschen als Ausgleich zu meinem sonstigen Tag, Freiheit,
meine Familie, ehrliche Liebe, wahre Freunde/Freundinnen, Wälder, allg.
Bäume, Berge, Burgen, Seen, die Natur. Fairness, Kerzenlicht,
Sonnenblumen, Rosen, Orchideen, Spaß, Freude, Ruhe, Besonnenheit,
Zungenküsse, Leidenschaft, Kuscheln, Romantik, Panflöte, Alphorn und
Dudelsack-Musik, Zuverlässigkeit, Akzeptanz, Respekt, Offenheit,
Ehrlichkeit, Toleranz, immer locker bleiben, Abendspaziergänge, Flirten,
Regenbogen, Träumen, Zweisamkeit, Sonnenuntergang, Regenspaziergänge,
Gespräche über Gott und die Welt, Sternschnuppen, Milchstraße,
Sternenhimmel, Mondschein, Katzen, Eulen, Spinnen, Panther, Drachen,
Helgoland, Teneriffa, Berlin, Weserbergland, Harz, Pfalz, Rheinland und
Spanien, nicht zu heiße Sonne, Schnee und vieles mehr. Wissbegierigkeit
zeigt Interesse. Stärke und Schwäche ist wichtig, verrückte, verdrehte
und geheimnisvolle - aber unbedingt ehrliche - Menschen sind spannend.
Einzigartigkeit, Spontaneität, Einfühlsamkeit, liebevolle und strebsame
Menschen, Frieden, Harmonie, Sonne, Licht und das Meer und vor Allem
hier mein Zuhause - das Bremen. Es ist einfach wunderschön hier.
Was ich nicht mag:
Einengen, Ungeduld, platonische Liebe, Stress, Ignoranz,
Unzuverlässigkeit, Lieblosigkeit, Frustration, Misstrauen, Tratschen,
Unterstellungen und schmutzige Wäsche waren mir schon von jeher zuwider.
Aber auch negative Menschen in jeder Form, Krieg, Hass, Neid, Mobbing,
Besserwisser, Schmeichler, Wichtigtuer, Herzensbrecher, Angeber,
Heiratsschwindler, Schmarotzer, Uneinsichtigkeit (z. B. bei Fehlern),
Hochmut, hinterhältige und miese Menschen, Überheblichkeit, krankhafte
Eifersucht, Langweiler, sinnlose Gespräche, Möchtegern-Tuer, Sexmuffel,
Beleidigungen, Streit und Morgenmuffel, Kredite, Schulden allg., Lügner,
Betrüger, Männer die uns Frauen einfach nur ausnutzen, aber auch Frauen,
die Männer ausnutzen und missbrauchen. Aber auch heißes Wetter / Sommer.
Mich zu etwas drängen, wofür ich noch nicht weiß ob ich dafür bereit
bin. Geheimniskrämereien, Oberflächigkeit, Undurchsichtigkeit,
Anschuldigungen, Nerven-Töter, Unpünktlichkeit, Arroganz, Unehrlichkeit,
Gleichgültigkeit, Ignoranten, Versprechen, die nicht gehalten werden und
Menschen, die mit den Gefühlen anderer spielen. Ich mag es nicht, wenn
immer Anforderungen bzw. Ansprüche an sich und andere gestellt werden,
die niemals erfüllt werden können. Ich hasse unnötige und unbegründete
Vorwürfe, Spekulationen, Schuldzuweisungen, Differenzen,
Missverständnisse, ein Rein-Interpretieren und Schubladen-Denken, STATT
MITEINANDER Gespräche zu führen. Ich will Klarheit! Ewiges Schweigen ist
Nerven-tötend!
Zerstörend wirken Aggressionen, Besitzergreifen, fehlende
Gegenseitigkeit und wichtig ist Teilhaben am Leben des Anderen.
Lieblingsmusik & Bands:
Country, Panflöte, Alphorn und Dudelsack-Musik,
Volkslieder, Liedermacher und Entspannungsmusik, alles Harmonische,
alles Mögliche und für manche vielleicht unmögliche, querfeldein, aber
auch speziell u.a. Nena, Peter Maffay, Elvis, Dirk Bush, Reinhard May,
Matthias Reim und Wolfgang Petry.
Interessen/Hobbys:
Natur, Schwimmen, Musik, Zeichnen, Gesellschaftsspiele, Radtouren,
Langlaufski-Fahrten, Musizieren, Aquarell-Zeichnungen, Tanzen, Singen,
Gitarre spielen, Autofahrten und vieles mehr. Ich schreibe Geschichten,
Kurzromane, Gedichte und Lieder aus dem Leben, Liebes- und
Leidens-Lieder. Esoterik, Mystik, mittelalterliche Märkte besuchen und
die Magie. Musik, Natur, Mythologie und Vieles mehr.
Lieblingsfilme & Schauspieler:
Dokumentationen, Wissenschaft, Spiritualität, Natur, Forschungen und
Tiere. Bin an sooo Vieles interessiert... Je nach Stimmungslage, alles
Mögliche und für manche vielleicht unmögliche.
Fernsehen:
Was ist das??? Möglichst nicht, keine Zeit, WOZU diese
Zeitverschwendung, außer mal was politisches oder Dokumentarfilme, na ja
DVD`s gelegentlich.
Wenn es sich nicht ergeben hätte, so wäre hier bei mir nicht mal ein
Fernseher.
Lieblings-Futter:
Obst, Gemüse, Reis und Vollkornprodukte, allg. gesund, aber auch
Italienisch und Chinesisch. Ich bin eine große Fischesserin und wenn
Fleisch, dann am liebsten Geflügel. Gern ein vegetarisches Essen,
gemütliche Stunden in Cafés, Türkisch, Eis und alkoholfreie Cocktails.
Lieblings-Farbe:
Lila und Gelb
Alle Farben des Regenbogens bzw. Universums.
Sie sind in meiner Arbeit der Heilkunst genauso wichtig wie meine Öle
und Edelsteine!
Lieblings-Buch & Schriftsteller:
Harry Potter, Esoterik, Mystik, Mythologie, Phantasie, Fachliteratur,
Natur, Lebensweisheiten und -erfahrungen. Offen für Alles..
Lieblings-Stadt:
Bremen und Berlin
Lieblings-Friedhof:
alle gut gepflegten und urige bzw. natürliche mit viel Baumbestand,
vielen Bänken, Wasser, Brücken und ohne nächtlich verschlossenen Türen
und Toren!
Ich liebe Nachtspaziergänge.
Lieblings-Tier:
Ratten, Wölfe, weiße Tiger, Panther, Adler, Eulen, Katzen, Fledermäuse,
Raben und Delfine.
Lieblings-Alkohol:
ist ein gutes Lösungsmittel ...
... nur nicht für Probleme!
Mein Körper lehnt jegliche Drogen ab, so auch den Alkohol. Seit etwa 8
Jahren habe ich mich befreit.
Es muss schon großer Appetit drauf sein, dass ich mal einen Schluck Sekt
oder Guinness trinke.
Früher war ich ein sehr großer Liebhaber verschiedener Liköre und süßer
Weine. Einen "dicken Kopf" bekam ich nie.
Lieblings-Wort:
Toleranz
Lieblings-Duft:
Rose, Pfefferminz und vieles mehr
Lieblings-Jahreszeit:
Frühling
Lieblings-Künstler:
Klaus Schmöcker, Armin Evers, Elias Liers und Zandra Sourise
Meine Helden:
Muss ich die haben? In meinem Leben gab es sehr viele mir bedeutende
Menschen, die mich geprägt und begleitet haben. Durch sie bin ich was
und wer ich bin! Gibt es überhaupt welche? Brauchen wir so etwas? Doch
wenn, dann ... meine beiden Söhne, mein Bruder, meine Klassenlehrer,
Großeltern mütterlicherseits und meine Eltern
Wen ich gerne kennenlernen würde:
Nette und
aufgeschlossene Menschen, die auch mich gern kennen lernen möchten.
WAHRE Freunde! Nette und aufgeschlossene Menschen und Wesen des
Universums! KEINE Männer für ein Abenteuer oder eine Beziehung!!!
Besonders gern meine Großeltern mütterlicherseits, die viel zu früh
starben.
Ich bin Genuss-Kaffeetrinker. Nur gelegentlich und wenn ich richtig
Appetit drauf habe - und niemals ohne vorherigen Blick in meinen
Terminkalender! (Wegen meiner Energiearbeiten - jeglicher Art, die
infolge beeinträchtig sind!)
Ich lasse mich nicht von irgendwelchen Drogen beherrschen!
Verstecken muss ich mich auch nicht, trage keine Masken - in jeglicher
Form der Schminke, irgendwelcher betäubenden Düfte oder bestimmter
Kleidung!
Manchmal ist das Schweigen
doch viel wertvoller
als alles Andere.
(So wie Du meinen Namen sprichst, bin ich schon nicht mehr
da! - Das Schweigen.)
Wenn Du glaubst, Du hast bei mir etwas erkannt,
so wirst Du das nächste Mal sicher feststellen, dass es ganz anders ist.
Ich bin kein Mensch der Regelmäßigkeit. Auch plane ich möglichst nicht
und entscheide oft spontan - so weit als möglich. Heute bin ich so . . .
und morgen anders. Heute hier . . . und morgen dort. Mein Körper
entscheidet. Routine macht mich krank! Ich bin frei, gehöre niemandem .
. . Für die Ewigkeit bin ich nicht talentiert. Wohin werde ich gehen?
Wann kenne ich mein Ziel? Ich gehöre zu den Menschen, die mit der Zeit
gegangen sind und immer offen für Neues sind! Ich bin ich und lebe nicht
nach den Wünschen und Vorstellungen anderer. Ich war schon immer eine
"Rebellin", schwamm stets gegen den (Massen-)Strom und ging immer wieder
neue Wege. Hätte ich dies nicht getan, wäre ich jetzt nicht dort, wo ich
bin! Ich glaube an mich und stehe zu Allem. Ich bin dankbar, dass ich
diesen Weg gehen durfte.
Menschen mit fehlender Sinnlichkeit, Leidenschaft,
Feinfühligkeit, Sehnsüchten, Erotik, ohne Bereitschaft zu
zwischenmenschlichen Schönheiten, zu grobe, poltrige, taktlose und extrem
fürsorgliche,
aber auch Menschen
mit einem zu niedrigem Bildungsstand oder die noch immer in den 70er
Jahren leben . . . Mal ganz ehrlich, Jene sind wirklich fehl an meiner Seite. Mich aus der Bahn werfen
oder schocken kann so leicht nichts und niemand. Ich habe in den letzten
Jahren doch sehr viel gelernt. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl,
etwas abgestumpft zu sein. Manchmal macht es mir ein wenig Angst, dass
mich Vieles einfach kalt lässt. Ist in mir zu viel zerbrochen? Oder
gehört diese extreme Gelassenheit zum Weg zur Weisheit? Mit meiner Ruhe
bringe ich gelegentlich andere zur Weißglut. Ist das meine gewonnene
Stärke?
Noch etwas, da ich immer wieder nach meiner Meinung
und meinem Glauben gefragt werde:
Die Seelen suchen sich für eine bestimmte Zeit einen Körper um darin
entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Auch damit sie nicht nur erspürt
sondern auch berührt und optisch wahrgenommen werden können. Ist der
Körper tot, so ist diese Hülle unbrauchbar und eine neue wird gesucht.
Erst nach einigen Lebenserfahrungen hat die Seele ihr Ziel erreicht und
schwebt in die höchste Sphäre.
Jedes Leben hier auf Erden besteht aus Prüfungen und Aufgaben, die uns
wieder eine Stufe höher bringen. Die Seele sucht sich ihren passenden
Körper.
Ich habe etwa 14 Leben hinter mir.
So weit meine bisherigen Reinkarnations-Forschungen.
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