| Wir dürfen uns nicht ausgrenzen (lassen)! | |
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| Hörgeschädigte,
Blinde bzw. Sehbehinderte und körperlich eingeschränkte mit kleinen Handicaps sind auch "nur" Menschen |
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[Allgemeines] [Termine] [Rückblick] |
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Meine Welt mit den "besonderen" Menschen, wie Hörgeschädigte, Blinde bzw. Sehbehinderte und Menschen mit anderen
Handicaps ist sehr beeindruckend. Lesen Sie auch unseren Reisebericht "Teneriffa einmal anders" von 2006. Diesen finden Sie auf meiner Download-Seite. Viel Freude wünschen Ihre Reisebegleiter Barbara und Klaus!
Fotos von unserem Ausflug nach Groningen in 2005 sind ebenfalls über
unsere
Download-Seite zu betrachten. Wir freuen uns über weitere Teilnehmer an
den gemeinsamen Unternehmungen. Meistens sind wir vier bis sechs Personen und
haben stets viel Spaß.
Unser jährlicher
Tagesausflug nach Groningen (Holland) Hier geht es weiter zu unserem tollen Ausflug nach Berlin in 2006 mit den Reisebegleitern Barbara und Horst!
2007 hatten wir einen Osterausflug auf Helgoland.
Abgesehen vom kühlen Ostwind waren es wundervolle Tage. Fotos unserer
Helgoland-Fahrt 2007 hier zum Download. Wir genossen ein langes Wochenende Anfang Juli 2007 in Rheinland Pfalz in Rammingen (bei Ulm) bei einer befreundeten Familie (blind bzw. Sehbehindert) und freuen uns auf unser alljährliches Wiedersehen zur Freimarkt-Zeit.
Wir fanden ein neues gemeinsames Ziel: Seit September 2007 laden wir zum
Relax-Treffen jeden zweiten Sonnabend eines Monats um 9 Uhr (oder nach Absprache
zu anderen Zeiten an anderen Treffpunkten auf dem Weg nach Bremen-Osterholz) und anschließendem Relax-Tag in
der Kurztrip Anfang September 2007: L O N D O N - Einblicke
So weit mein Kurzbericht. London übermittelte uns Stress, Hektik und
Ungeduld. Die Menschen dort scheinen keine Freunde der Gemütlichkeit zu sein.
Freundlich waren NUR die ausländischen Mitbürger. Wir haben uns aber NICHT
anstecken lassen. Im Gegenteil. Deshalb ernteten wir böse Blicke und Missachtung. Mehr Info zu unseren alljährlichen Ausflügen:
"Fahrt mit dem Zug zu unserem
Besuch und Rundgang in Berlin Außerdem bisherige Unternehmungen:
Freitags: Gemeinsam zum "Donnerschlag" und dort ein toller Abend bei
guter Musik und mit Tanz
Sonnabends: gemeinsam zum
"Meera" und dort ein toller rauchfreier Abend bei angemessener Musiklautstärke mit
Unterhaltung und Tanz (Eintritt 6,-€) bei MUSIK der 70/80ies
in der Friedensgemeinde in der Humboldtstr. 175 Mittwochs: unser üblicher monatlicher netter gemeinsamer Abend u. a. mit Kinobesuch (meistens beim Cinemaxx-Kino) Bei angenehmen Wetter:
Treffen vor dem Bremer Hauptbahnhof (Ausgang zur Bürgerweide) Besuch der Speicherstadt
und dort zu unserem - inzwischen zweiten (!) - Besuch ins "Dialog im Dunkeln" Unser jährlicher Besuch im Universum (10 bis 16 Uhr inkl. Pause) und auf dem Freimarkt.
Alljährlich: Stadtrundführung zum Anfassen für Blinde, Sehbehinderte und für Menschen mit
kleinen Handicaps Ersten Freitag im Monat: ab 22 Uhr Tanz im "Falstaff"
- Die Theaterkneipe (Barriere -los, also geeignet für Rollstuhlfahrer) Verschiedene Vorstellungen Unser Musicalbesuch in Bochum war ein voller Erfolg! Der gemeinsame Weg in den Schnoor zum "Bremer-Geschichtshaus" war sehr interessant und ist empfehlenswert.
Treffen im Hauptbahnhof oder um 14.30 Uhr Haltestelle
Spitta-Allee/Marcus-Allee
Immer wieder ein Erlebnis: Gemeinsam zum Behindertengottesdienst
(Barriere -los, also geeignet für Rollstuhlfahrer) Wir freuen uns selbstverständlich stets über weitere Teilnehmer. Treffpunkt grundsätzlich Service-Point im Bremer Hauptbahnhof Ist eine Abholung von Zuhaus notwendig? Bitte rufen Sie uns an Tel. 0421-54 87 957! Für weitere Ideen und Interessen sind wir stets offen.
(Vielleicht sind noch Wünsche offen, die wir erfüllen können?! Wir freuen uns.) Noch eine Bitte: Herzlichen Dank. Kontaktaufnahme hier. Nun freuen wir uns auf schöne gemeinsame Stunden und erwarten
auch in diesem Jahr wieder Eure Anmeldungen.
Auftakt unseres jetzigen umfangreichen
Programmangebots waren Gespräche während unserer langen Zugfahrt zur "Fünf vor Zwölf" - Demonstration
des BSVT gegen die Abschaffung des Blindengeldes in Thüringen am 08.10.05. (Zur Unterstützung fuhr mit dem Zug eine Solidaritätsgruppe von 20 Leuten aus
Bremen hin.)
Ein vorangegangener Behinderten-Gottesdienst hier in Bremen, viele Gespräche und
später die "Woche des Sehens" animierte uns zu weiteren Treffen (z. B. Tanz und
Kino) in den vergangenen Jahren. Auf Grund des Interesses einiger Behinderten bieten
wir dieses Jahr ein kleines Programm in Bremen an (siehe Termine oben!).
Unverändert bieten wir uns als Blindenbegleitung und -führung
an. Wir haben jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Behinderten und
Blindenführung bzw. -betreuung.
Besuchen Sie unsere besondere Kennlernbörse
! - auch geeignet für Freundschaften und Gespräch-Gesuche, ist NEU und im
Aufbau! |
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| Mein Weg 1970 Einschulung und ein halbes Jahr in der normalen Grundschule 1971 Wechsel zur Marcus Allee. Lernen des richtigen Sprechens, schnelles Mitarbeiten und schreiben. Ich wurde "normal"! 1975 Hauptschulklasse bei Herrn Gorkisch bis zur siebten Klasse 1977 Abgang von der Marcus Allee und Wechsel zur Realschule -siebte Klasse- im Schulzentrum Graubündener Strasse 1981 Schulabschluss und Beginn meiner Lehre zur technischen Zeichnerin
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| Mein besonderer Dank gilt
der Verwandtschaft, meinen aufopfernden Eltern, einigen Freunden
(innen), aber vor Allem meinem Lehrer Herrn Dietrich Dieling, der Dank
seiner Frau mein "Handicap" sozusagen in letzter Minute erkannte und die
richtigen Schritte einleitete. Ich durfte ihn später in der Realschule
wieder sehen und behielt ihn bis zum Schluss als Klassenlehrer. Ganz besonders herzlicher Dank gilt Herrn Manfred Gorkisch, der mit seiner aufopfernden Art und viel Geduld mir das richtige Sprechen beibrachte. (Leider weilt er nicht mehr unter den Lebenden.) Ein großer Dank geht an meinen Vater und dem damaligen Betriebsrat von Krupp Atlas Elektronik - u. a. Herrn Gerhard Schröder (der auch nicht mehr unter den Lebenden ist) - und allen geduldigen Ausbildern, die mir eine gute Ausbildung und einige Jahre anschließendes Arbeiten im Betrieb ermöglichten. Zu guter Letzt möchte ich noch Herrn Georg Reuter - ein bekannter und überall sehr anerkannter Kantor und Musiker - von Herzen danken, dass er mir trotz meiner Hörschwäche eine super Gesangausbildung ermöglichte. Leider ist er inzwischen verstorben.
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| Diese beiden
Bleistiftzeichnungen zum Thema "Ein Zusammenleben Behinderter und
Nichtbehinderter Menschen" stellte mir freundlicher Weise meine
frühere gute
Freundin Kerstin zur Verfügung. Herzlichen Dank. |
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